HCI Shipping Select 28 - Schadensersatzklagen für falsch beratene Anleger

HCI Shipping Select 28 - Schadensersatzklagen für falsch beratene Anleger
05.10.2012393 Mal gelesen
Eine nicht anleger- oder nicht anlagegerecht Kapitalanlageberatung löst Schadensersatzansprüche aus. Anleger des HCI Shipping Select 28 können ihre individuellen Chancen auf Schadensersatz ermitteln lassen.

Die ersten drei Quartale des Jahr 2012 waren für den Schiffsfonds HCI Shipping Select 28 keine leichte Zeit: Zwei insolvente Schiffe, zwei Schiffe, die keine Auszahlungen an den Dachfonds leisten können und nur ein Schiff, das dem HCI Shipping Select 28 Geld einbrachte. Angesichts dieser Schwierigkeiten verwundert es nicht, dass die Ausschüttungen des Schiffsfonds für dessen Anleger ein weiteres Mal ausfallen und den Anlegern sogar Verluste drohen.

 

Welche Ansprüche können Anleger geltend machen?

 

Anleger des HCI Shipping Select 28, die sich angesichts der geballten schlechten Neuigkeiten des Jahrs 2012 von ihrer Kapitalanlage lösen möchten, können von einem im Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht ihre Möglichkeiten eines verlustfreien Ausstiegs überprüfen lassen. Um ermitteln zu können, welche Ansprüche den Anlegern des Schiffsfonds zustehen, kann das Beratungsgespräch vor der Investition in den HCI Shipping Select 28 überprüft werden. Dieses muss den von der Rechtsprechung entwickelten Kriterien der anleger- und anlagegerechten Anlageberatung entsprechen.

 

Empfehlen Berater Anlegern eine bestimmte Kapitalanlage, wie zum Beispiel einen Schiffsfonds, muss diese zu den Wünschen des Anlegers passen. In einem nächsten Schritt müssen die Berater umfassend über die Kapitalanlage informieren: Wie funktioniert das Anlagemodell und welche Risiken bestehen? Die Berater dürfen also nicht nur die Vorteile und Chancen eines Finanzprodukts anpreisen, sie müssen auch über Risiken aufklären. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Anleger sich zuvor noch nie an einem geschlossenen Fonds beteiligt hatte. Wurde gegen eine dieser Pflichten verstoßen, bestehen Schadensersatzansprüche wegen falscher Anlageberatung.

 

Schiffsfonds bergen Risiken und sind keine sicheren Kapitalanlagen

 

Wurde Anlegern die Schiffsbeteiligung HCI Shipping Select 28 von ihren Anlegern für die sichere Altersvorsorge empfohlen, handelt es sich um eine falsche Empfehlung. Denn Schiffsfonds sind unternehmerische Beteiligungen und somit keine sicheren, für die Altersversorge geeigneten Kapitalanlagen. Auch mussten Anleger auf diverse weitere Risiken hingewiesen werden, wie zum Beispiel das Verlustrisiko oder den ungeregelten Zweitmarkt, der keine jederzeitige problemlose Verfügbarkeit des Geldes erlaubt.

 

Sollten Bankberater oder Anlageberater falsch beraten haben, bestehen für die Anleger des HCI Shipping Select 28 gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Dachschiffsfonds lösen können und Schadensersatz von Banken oder Anlageberatern fordern können. Anleger, die wissen möchten, welche individuellen Rechte und Ansprüche ihnen zustehen, sollten nicht zögern, sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden.

 

Weitere Informationen:

Infoseite über die Ansprüche und Rechte der Schiffsfonds-Anleger

 

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie hier. Sie wissen danach, was Sie tun können:

http://www.dr-stoll-kollegen.de/kanzlei/kosten

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir helfen Ihnen:

Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

Einsteinallee 3

77933 Lahr

Telefon: 07821 / 92 37 68 - 0

Fax: 07821 / 92 37 68 - 889

[email protected]

www.dr-stoll-kollegen.de

www.schiffsfonds.eu