DIV Grundbesitzanlage Nr. 36 – Drohende Verjährung von Schadensersatzansprüchen

DIV Grundbesitzanlage Nr. 36 – Drohende Verjährung von Schadensersatzansprüchen
05.09.2012299 Mal gelesen
Anleger des Immobilienfonds DIV Grundbesitzanlage Nr. 36, die falsch beraten wurden, können Schadensersatz fordern. Jedoch müssen sie beachten, dass die Verjährung von Ansprüchen droht.

Der geschlossenen Immobilienfonds DIV Grundbesitzanlage Nr. 36 kam im Jahr 2002 auf den Markt. Das Investitionsobjekt des Fonds ist ein Bürogebäude in Frankfurt am Main. Die wirtschaftliche Entwicklung verlief nicht wie in den Prognosen. Für die Anleger des Fonds DIV Grundbesitzanlage Nr. 36 bedeutete dies, dass sie auf Ausschüttungen verzichten mussten. Doch wie können Anleger sich wehren und welche Ansprüche können ihnen zustehen?

 

Wurden Anleger vor der Investition in den Immobilienfonds DIV Grundbesitzanlage Nr. 36 nicht ordnungsgemäß beraten, stehen Schadensersatzansprüche im Raum. Denn bei der Anlageberatung müssen zum einen die Wünsche eines Anlegers berücksichtigt werden – sei es die Altersvorsorge oder die Sicherheit des eingesetzten Geldes. Zum anderen muss den Anlegern aber auch ein umfassendes und realistisches Bild von der Kapitalanlage vermittelt werden. Doch nicht jedes Anlageberatungsgespräch wird diesen Anforderungen gerecht.

 

Fehlerhafte Anlageberatung führt zu Schadensersatz

 

Zu den Risiken, über die Anleger Bescheid wissen mussten, gehört zum Beispiel das Verlustrisiko oder auch das Haftungsrisiko. Auch musste erläutert werden, dass es keinen geregelten Zweitmarkt für „gebrauchte“ Fondsanteile gibt, sodass eine Trennung mit Schwierigkeiten verbunden sein kann. Die Überprüfung der Anlageberatung ist daher immer wieder ein erfolgversprechender Ansatzpunkt, um zu überprüfen, ob Schadensersatzansprüche der Anleger des DIV Grundbesitzanlage Nr. 36 bestehen.

 

Anleger des Immobilienfonds DIV Grundbesitzanlage Nr. 36, die das Gefühl haben, dass sie bei ihrem Beratungsgespräch nicht ausreichend über ihre Kapitalanlage informiert wurden, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen. Wurden Anleger nicht richtig beraten, stehen Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung im Raum.

 

Es droht die Verjährung von Ansprüchen

 

Da der Immobilienfonds im Jahr 2002 aufgelegt wurde, droht nun die Verjährung von Ansprüchen. Der Gesetzgeber schob 10 Jahre nach Vertragsschluss einen Riegel vor, d. h. nach 10 Jahren können die Ansprüche nicht mehr durchgesetzt werden. Anleger des DIV Grundbesitzanlage Nr. 36, die wissen möchten, welche individuellen Rechte und Ansprüche ihnen zustehen und wie sie diese sichern können, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen.

 

Weitere Informationen:

Infoseite Geschlossene Immobilienfonds

 

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