DFH Beteiligungsangebot 64 – Ausschüttungen werden von Anlegern zurückgefordert

DFH Beteiligungsangebot 64 – Ausschüttungen werden von Anlegern zurückgefordert
13.08.2012380 Mal gelesen
Das DFH Beteiligungsangebot 64 fordert die Anleger auf, Ausschüttungen zurückzuzahlen. Was können Anleger des geschlossenen Immobilienfonds jetzt tun und welche Rechte stehen ihnen zu?

Spitzt sich die Situation des geschlossenen Immobilienfond DFH Beteiligungsangebot 64 weiter zu? Nachdem die Anleger bereits im Frühjahr 2012 die Nachricht verkraften mussten, dass die Sanierung des Fonds scheiterte, erhielten sie kürzlich erneut unangenehme Post. Die Anleger des DFH Beteiligungsangebots 64 sollen bereits erhaltene Ausschüttungen an den Fonds zurückzahlen. Angesicht dessen wird für die Anleger des geschlossenen Immobilienfonds das Schreckgespenst der Insolvenz und des Kapitalverlusts erneut lebendig.

 

Anleger sollen Ausschüttungen zurückzahlen

 

Anleger, die angesichts der Rückforderung Rat suchen, können sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden. Bei einer rechtlichen Überprüfung der Investition in den Immobilienfonds kann geklärt werden, welche Ansprüche und Rechte den Anlegern des DFH Beteiligungsangebots zustehen. Ein immer wieder erfolgversprechender Ansatzpunkt ist die Überprüfung der Anlageberatung. Bei den Beratungsgesprächen passierten oft Fehler, die Schadensersatzansprüche auslösen können. So musste Anlegern des DFH Beteiligungsangebot 64 vor der Investition erläutert werden, wie ein geschlossener Immobilienfonds funktioniert und welche Risiken bestehen. Zu den Risiken gehört unter anderem das jetzt virulent werdende Verlustrisiko. Aufgrund dieses Verlustrisikos ist der DFH Beteiligungsangebot 64 keine sichere Kapitalanlage und auch nicht für die sichere Altersvorsorge geeignet.

 

Anleger des DFH Beteiligungsangebot 64, die das Gefühl haben, auch während ihres Beratungsgesprächs Fehler passierten, sollten sich angesichts der jetzigen Rückforderungen der Ausschüttungen an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden. Wurden Anleger nicht richtig beraten, stehen Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung im Raum. Anleger des DFH Beteiligungsangebot 64, die wissen möchten, wie gut ihre individuellen Chancen auf Schadensersatz sind, sollten sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen. Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen berät bereits Anleger, die in DFH-Beteiligungsangebote investierten.

 

Weitere Informationen:

Infoseite DFH Immobilienbeteiligungen

 

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie hier. Sie wissen danach, was Sie tun können:

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