HCI Shipping Select XVII – Sanierung der MS HR Majesty scheiterte

HCI Shipping Select XVII – Sanierung der MS HR Majesty scheiterte
03.08.2012295 Mal gelesen
Durch den Rückzug der finanzierenden Bank war dem Sanierungskonzept für das Schiff MS HR Majesty kein Erfolg beschieden. Wie wird es beim Schiffsfonds HCI Shipping Select XVII, für den das Containerschiff fuhr, jetzt weitergehen? Welche Rechte und Ansprüche stehen den Anlegern des Schiffsfonds zu?

Das finanzielle Engagement der Anleger der Schiffsbeteiligung HCI Shipping Select XVII war am Ende vergeblich. Das Rettungskonzept für das Containerschiff MS HR Majesty ist gescheitert. Das Fondstelegramm berichtet am 03.08.2012, dass die finanzierende Bank sich wegen mangelnder Beteiligung der Anleger des Schiffsfonds HCI Shipping Select XVII aus der Sanierung zurückzog. Wie es jetzt bei dem Schiff MS HR Majesty weitergehen wird, ist ungewiss. Die MS HR Majesty fuhr bis zur Pleite der Reederei Beluga im  Jahr 2011 unter dem Namen MS Beluga Majesty.

 

Bank zog sich aus Sanierungskonzept zurück

 

Neben dem in finanziellen Nöten befindlichen Containerschiff sind der Mehrzweckfrachter MS Emily C, der Rohöltanker MT Hellespont Triumph und die beiden Massengutfrachter MS Stadt Solingen und MS Lake St. Clair für den Schiffsfonds HCI Shipping Select XVII unterwegs. Die Schwierigkeiten bei der Sanierung der MS HR Majesty sind nicht die einzigen Probleme rund um die Schiffsbeteiligung HCI Shipping Select XVII. Die Ausschüttungen für die Anleger liegen weiter unter den Prognosen und die weiteren Aussichten sind angesichts der gescheiterten Sanierung ungewiss. Zumal das Marktumfeld für die Schiffe des HCI Shipping Select XVII rau ist, da sich die Transportschifffahrt in einer Krise befindet.

 

Anleger des HCI Shipping Select XVII, die sich angesichts der geballten Schreckensnachrichten von ihrer Kapitalanlage lösen möchten, können von einem im Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Möglichkeiten eines verlustfreien Ausstiegs überprüfen lassen. Um ermitteln zu können, welche Ansprüche den Anlegern des Schiffsfonds zustehen, kann das Beratungsgespräch, welches vor der Investition in den HCI Shipping Select XVII stattfand, überprüft werden.

 

Schiffsbeteiligungen sind keine sicheren Kapitalanlagen

 

Häufig versäumten Bankberater und Anlageberater, die Anleger über den unternehmerischen Charakter und die Risiken einer Schiffsbeteiligung aufzuklären. Viele Anleger waren im Unklaren darüber, dass den Beteiligungsgesellschaften wie jedem Unternehmen das Risiko der Insolvenz innewohnt und dass deshalb auf Ebene des Dachschiffsfonds das Risiko eines Totalverlusts besteht. Und es gibt noch weitere Risiken bei Schiffsbeteiligungen, weswegen Schiffsfonds keine sicheren Kapitalanlagen sind! Weiterhin versäumten Banken und Anlageberater oft, die Anleger über Vermittlungsprovisionen aufzuklären.

 

Sollten Bankberater oder Anlageberater falsch beraten haben, bestehen für die Anleger des HCI Shipping Select XVII gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Dachschiffsfonds lösen können und Schadensersatz von Banken oder Anlageberatern fordern können. Anleger, die wissen möchten, welche individuellen Rechte und Ansprüche ihnen zustehen, sollten nicht zögern, sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden, um ihre Beteiligung an dem Dachschiffsfonds HCI Shipping Select XVII überprüfen zu lassen. Die Anlegerschutzkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH berät bereits Anleger, die in den HCI Shipping Select-Fonds investierten.

 

Weitere Informationen:

Infoseite HCI Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen

 

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie hier. Sie wissen danach, was Sie tun können:

http://www.dr-stoll-kollegen.de/kanzlei/kosten

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Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

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