Hartmann MS Frisia Rotterdam: Ein weiteres Opfer der Krise der Transportschifffahrt – Hilfe für Anleger

Hartmann MS Frisia Rotterdam: Ein weiteres Opfer der Krise der Transportschifffahrt – Hilfe für Anleger
19.07.2012425 Mal gelesen
Der Schiffsfonds MS Frisia Rotterdam des Emissionshauses Hartmann Schifffahrt kämpft mit finanziellen Problemen. Was können Anleger tun, die Verluste befürchten?

Die Schifffahrtskrise schlug ein weiteres Mal zu: Der Schiffsfonds Hartmann MS Frisia Rotterdam ist ein Sanierungsfall geworden. Da es wegen Tilgungsrückständen mit den Finanzen des Fonds nicht zum Besten steht, sollen die Anleger für die Sanierung „mit ins Boot“ geholt werden. Der 2004 aufgelegte geschlossene Schiffsfonds betreibt das Vollcontainerschiff MS Frisia Rotterdam. Was können Anleger tun, die mitten in der Schifffahrtskrise um ihr Geld fürchten?

 

Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann im Rahmen der rechtlichen Überprüfung der Beteiligung am Hartmann MS Frisia Rotterdam abklären, welche Alternativen Anlegern des Schiffsfonds offen stehen. Zum Beispiel kann geprüft werden, ob bei der Anlageberatung Fehler passierten und ob deshalb Schadensersatzansprüche der Anleger im Raum stehen.

 

Schadensersatz bei fehlerhafter Beratung kann Anlegern verlustfreien Ausstieg ermöglichen

 

Beispielsweise versäumten Berater häufig, die Anleger vor der Investition ausreichend über die Risiken eines Schiffsfonds aufzuklären. Dass es sich bei einem Schiffsfonds um ein Unternehmen mit den entsprechenden Verlustrisiken handelt, müssen die Anleger des Schiffsfonds Hartmann MS Frisia Rotterdam derzeit erfahren. Auch weitere Risiken mussten den Anlegern erläutert werden, wie der ungeregelte Zweitmarkt für „gebrauchte“ Fondsanteile, der nicht jederzeit einen problemlosen Verkauf der Beteiligung ermöglicht. Bei Schiffsfonds kassierten Banken oder Anlageberater oft erhebliche Vermittlungsprovisionen, von denen die Anleger nichts ahnten, obwohl Berater darüber aufklären müssen.

 

Wurden diese oder ähnliche Pflichten durch die Banken oder Anlageberater verletzt, bestehen für die Anleger des Hartmann MS Frisia Rotterdam gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds trennen können und Schadensersatz von Banken und Anlageberatern fordern können. Da die Zukunft des Hartmann MS Frisia Rotterdam mitten in der Schifffahrtskrise auf Messers Schneide steht, sollten dessen Anleger nicht zögern, sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden. Anleger der Schiffsbeteiligung Hartmann MS Frisia Rotterdam können so ihre individuellen Chancen, ob sie sich von ihrer Schiffsbeteiligung trennen und erfolgreich Schadensersatz fordern können, ausloten lassen.

 

Weitere Informationen:

Infoseite Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen

 

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