Santander Bank (SEB Kapitalprotekt ) – Verbraucherzentrale sieht Fehler

04.04.2012543 Mal gelesen
Verbraucher haben es oft nicht leicht. Dies zeigt sich besonders im Umgang mit Kapitalanlagen. Die Verbraucherzentrale Hamburg wirft der SEB Bank vor, ihre Kunden falsch beraten zu haben.

Verbraucherschützer und Anleger sind sich einig. Beim Erwerb von Anteilen der Vermögensverwaltungsfonds Kapitalprotekt P und Kapitalprotekt Substanz P habe die SEB Bank ihre Kunden falsch beraten und nicht ausreichend über die mit dieser Kapitalanlage verbundenen Risiken informiert.

Der Santander Vermögensverwaltungsfonds Kapitalprotekt P wurde bereits im Jahr 2008 von SEB aufgelegt und wird von der SEB Investment GmbH verwaltet. Das aktuelle Vermögen des Fonds beläuft sich auf nahezu 300 Millionen Euro. Bereits seit 2008 verkaufte die seit Sommer 2010 zur spanischen Bankengruppe Santander gehörende SEB Anteile an diesen Dachfonds, dessen Anlageschwerpunkt in offenen Immobilienfonds angesiedelt ist. Zu diesen Fonds zählen, zum Leidwesen der Anleger, auch die bereits durch die Medien bekannten „Sorgenkinder“ der Branche. Hierunter fallen u.a. die offenen Immobilienfonds AXA Immoselect, KanAm Grundinvest, CS Euroreal und SEB Immoinvest.

Hilfe für Anleger
In den uns bekannten Fällen haben uns Anleger bereits übereinstimmend bestätigt, dass ihnen der Fonds als sichere Kapitalanlage verkauft wurde.  Auf etwaige Risiken, wie sie sich aktuell realisieren, wurde nicht hingewiesen. Betroffene Anleger sollten sich nicht alleine auf die künftige Entwicklung des Fonds verlassen, sondern vielmehr den Rat eines auf Kapitalanlagerechts spezialisierten Anwalts aufsuchen um mögliche Schadensersatzansprüche prüfen zu lassen.

Die IVA Rechtsanwalts AG berät Sie im Zusammenhang mit dem Santander Vermögensverwaltungsfonds Kapitalprotekt P. Wir prüfen in einer Persönlichen Beratung, ob Sie mit Aussicht auf Erfolg Ihre Ansprüche durchsetzen können.

Weitere Informationen sowie rechtliche Hilfe finden Sie auf unserer Internetpräsens unter: www.iva.ag