Garbe Logimac AG: Wir prüfen die Rückabwicklung der Beteiligung!

02.04.2012421 Mal gelesen
Berlin, den 02. April 2012. Anleger der Garbe Logimac AG sind seit geraumer Zeit unzufrieden. Anfang des vergangenen Jahres wurden sie von ihrer Gesellschaft über einen Bilanzverlust und eine Reduzierung des Eigenkapitals informiert. „Ob schon in 2012 für das Geschäftsjahr 2011 wieder Ausschüttungen möglich sein werden“ wurde von der weiteren Entwicklung der Immobilienwerte abhängig gemacht. Doch wie auch immer sich diese Werte entwickelt haben sollten – ein aktueller Geschäftsbericht liegt nicht vor. Ausschüttungen blieben aus, nur die Raten werden weiterhin eingefordert. Daraufhin wurden wir von Anlegern der GARBE Logimac AG beauftragt, Rückabwicklungsmöglichkeiten der Beteiligung zu prüfen.

Die Beteiligung
Über einen professionellen Vertrieb wurden Beteiligungen als atypisch stiller Gesellschafter an der Garbe Logimac AG angeboten. Zahlreiche Anleger haben ihre Kapitalbeteiligungen ganz oder teilweise fremdfinanziert, wodurch sich das Risiko der unternehmerischen Beteiligungen noch erhöhte.

Fehlerhafte Anlageberatung
Über die Risiken der Beteiligung wurden, wie so oft bei Kapitalanlagen des Grauen Marktes, auch unsere Mandanten nur unzureichend aufgeklärt. In diesen Fällen machen wir Ansprüche aufgrund fehlerhafter Anlageberatung geltend.

Fehlerhafter Emissionsprospekt
Ein Emissionsprospekt hat dem Anleger ein zutreffendes Bild von der angebotenen Kapitalbeteiligung zu vermitteln. Werden Anleger einer Publikumsgesellschaft mittels eines fehlerhaften Emissionsprospektes geworben, so stellt es eine Pflichtverletzung dar, wenn der Vertrieb nicht auf die Ungeeignetheit des Prospektes zur vollständigen und zutreffenden Aufklärung des Anlegers hinweist. Dazu gehört nach höchstrichterlicher Rechtsprechung, dass sämtliche Umstände, die für die Anlageentscheidung von Bedeutung sind oder sein können, zutreffend, verständlich und vollständig dargestellt werden. Dabei ist einerseits auf die Verständnismöglichkeit eines durchschnittlichen Anlegers abzustellen, der mit der nur in den eingeweihten Kreisen gebräuchlichen Schlüsselsprache nicht vertraut ist, andererseits aber auch zu berücksichtigen, dass die Prospektverantwortlichen eine sorgfältige und eingehende Lektüre des Prospekts bei den Anlegern voraussetzen dürfen.

Klagen eingereicht
Inzwischen sind Gerichte mit Klagen gegen die GARBE Logimac AG und die Beratungsgesellschaften, die Beteiligungen an der GARBE Logimac AG empfohlen haben, befasst. Eine Entscheidung des Hanseatischen Oberlandesgerichts wird in Kürze erwartet.
Ein Urteil zugunsten der Anleger würde deren Befreiung von bestehenden Zahlungsverpflichtungen sowie auch die Rückabwicklung der Beteiligung erleichtern. Wir gehen davon aus, dass gute Chancen zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen bzw. zur Rückabwicklung bestehen.

Unser Angebot: Kostenlose Ersteinschätzung! Bundesweit!
Wir geben Ihnen kostenlos eine Ersteinschätzung Ihrer Ansprüche und informieren Sie über die Erfolgsaussichten und die Kosten eines möglichen Vorgehens. Fordern Sie dafür unseren Fragebogen an. Gern können Sie uns auch vorab anrufen.

Service für Rechtschutzversicherte
Für Rechtsschutzversicherte übernehmen wir die Deckungsanfrage.

Referenz
Wir wurden von der „Wirtschaftswoche“ als „Top-Anlegerschutzkanzlei“ ausgewiesen. Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten und vertreten seit Jahren erfolgreich geschädigte Anleger.
Wir publizieren ständig zur Anlagevermittlung und Anlageberatung in der Fachpresse.

Ansprechpartner:

Jana Meister
Fachanwältin für Versicherungsrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: [email protected]


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