SEB ImmoInvest: Anleger müssen sich schnell entscheiden - Verluste riskieren oder Verluste vermeiden

22.03.2012367 Mal gelesen
Berlin, den 22. März 2012. Der Immobilienfonds SEB ImmoInvest wurde „eingefroren“. Unklar ist seine Zukunft. Klar hingegen ist für Anleger das Risiko: Geldverlust. Was also tun?

Toller Fonds – versprach die Werbung
Der SEB ImmoInvest ist ein international anlegender Offener Immobilienfonds. Ertragsstarke Gewerbeimmobilien in europäischen Regionalzentren und internationalen Metropolen sollten erworben werden. Durch eine breite Streuung bei den Immobilienstandorten und eine ausgewogene Mischung von Mietern und Objekten versprach man den Anlegern eine Ertragsoptimierung. Das Anlagerisiko des Fonds wurde als gering eingestuft – die optische Darstellung der Risikoskala im Fondsdatenblatt zeigt den Fonds im dunkelgrünen Bereich. Also: Positiv denken, der netten Fondsmanagerin vertrauen und sich auf Rendite und Steuervorteile freuen.

Bankenhaftung bei Falschberatung
Banken und freie Vermittler haben den Immobilienfonds SEB ImmoInvest an den Mann und an die Frau gebracht. Gegen diese haben Anleger Schadensersatzansprüche, wenn sie von ihnen nicht ordnungsgemäß anlage- und anlegergerecht beraten wurden. Ganz wichtig ist hierbei die Risikoaufklärung. Wem versichert wurde, dass diese Anlage sicher und die Risiken rein theoretischer Natur seien, der wurde falsch beraten. Eine solche fehlerhaften Anlageberatung begründet einen Schadensersatzanspruch des geschädigten Anlegers.
Im Übrigen gehört auch die Aufklärung über die mögliche Schließung des SEB ImmoInvest zur ordnungsgemäßen Anlageberatung.

Verschweigen von Rückvergütungen/Provisionen
Zu einer anleger- und anlagegerechten Beratung gehört, dass der Anlageinteressent darüber informiert wird, welche Provisionen/Rückvergütungen der Berater/Vermittler bzw. dessen Unternehmen oder Kreditinstitut (Banken und Sparkassen) erhält. Denn nur so kann er einschätzen, ob der Investition nicht vorab durch Provisionen so viel Geld entzogen wird, dass die Geldanlage in einer Weise belastet wird, dass die Renditechancen geschmälert bzw. die Anlage möglicherweise sogar völlig gefährdet ist. Bei Banken und Sparkassen geht die Rechtsprechung einheitlich davon aus, dass diese bei einer unterbliebenen Aufklärung über die sog. umsatzabhängige Rückvergütungen haften. Bei wem also die Rückvergütungen nicht offen gelegt wurden, bestehen also gute Erfolgsaussichten, sich ohne Schaden von seinen Fondsanteilen zu verabschieden.

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Referenz
Wir wurden von der „Wirtschaftswoche“ als „Top-Anlegerschutzkanzlei“ ausgewiesen. Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht vertreten seit Jahren geschädigte Anleger von offenen Immobilienfonds.
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Ansprechpartner:
Thomas Röske
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
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