Finanztest warnt vor Solarenergie 2 Deutschland: Wir prüfen Schadensersatzansprüche!

12.03.2012332 Mal gelesen
Berlin, den 12. März 2012: Im vergangenen Jahr berichtete die Verbraucherschutzzeitschrift „Finanztest“ über den Fonds „Solarenergie 2 Deutschland/Neitzel & Cie Gesellschaft für Beteiligungen mbH & Co. KG“, der in Fotovoltaik-Anlagen in Deutschland investiert: „Undurchsichtiges Konzept, hohe Kosten, indirekte Investition in Fotovoltaik, sehr hoher Kreditanteil auf der Ebene der Betreibergesellschaften, Gefahr von Interessenkonflikten, da alle Beteiligten miteinander verbunden sind, Gebühr von 4 Prozent bei Verkauf der Anlagen zulasten der Anleger.“ (Heft 8/2011, S. 22). Mehrere Anleger haben sich an unsere Kanzlei gewandt und uns mit der Prüfung ihrer Ansprüche auf Schadensersatz und Rückabwicklung beauftragt.

Der „Finanztest“
Die Analyse der Finanztest enthüllte: In die Irre führt die Werbung für den Fonds Solarenergie 2 Deutschland, wenn von einem hohen Investitionsgrad von zirka 95 Prozent und ?keinen versteckten Kosten’ die Rede ist. Tatsächlich gehen vom Anlegergeld Einmalkosten von 21 % ab, nur der Rest kann investiert werden. Abschreckend für Anleger ist auch die Selbstbedienungsmentalität der Initiatoren dieses Fonds. Sie kassieren zum Laufzeitende des Fonds satte 4 % vom Verkaufserlös der Fotovoltaikanlagen und mindern so die Schlussausschüttung.“ (S. 23)
Die Verbraucherschützer kommen mit dieser Einschätzung zu einem für die Anleger beunruhigenden Ergebnis. Viele werden jetzt sagen: „hätte ich das gewusst, hätte ich diese Beteiligung nicht abgeschlossen“. Die im Prospekt benannten „12 gute(n) Gründe(n) für Solarenergie 2 Deutschland“ sind somit verblichen.

Der „Aufklärungstest“
Werbung darf viel. Im Kampf um die Kunden sind kleine Flunkereien gang und gäbe - vorsätzliche Verbrauchertäuschungen nehmen zu. Doch die getäuschten Verbraucher müssen sich damit nicht abfinden. Wer Schaden aufgrund irreführender Werbung oder fehlerhaften Angaben erlitten hat, dem ist dafür Ersatz zu erstatten. Speziell im Bereich der Kapitalanlagen gibt es vor allem durch die Rechtsprechung entwickelte Regeln für ihre Vermittlung. Danach hat der Anlageinteressent Anspruch darauf, wahrheitsgemäß, sorgfältig, richtig und vollständig über die angebotene Anlage informiert zu werden, damit er eigenverantwortlich seinen Anlageentschluss treffen kann. In diesem Zusammenhang ist er besonders über die Risiken der Anlage als auch über die fälligen Provisionen (Rückvergütungen) zu unterrichten. Unterlässt dies der Anlageberater bzw. unterrichtet er seinen Kunden unvollständig oder gar falsch, so haftet er.

Unser Angebot: Kostenloses Erstgespräch! Bundesweit!
Wir geben Ihnen kostenlos eine Ersteinschätzung Ihrer Ansprüche und informieren Sie über die Erfolgsaussichten und die Kosten eines möglichen Vorgehens. Fordern Sie dafür unseren Fragebogen an. Gern können Sie uns auch vorab anrufen.

Service für Rechtschutzversicherte
Für Rechtsschutzversicherte übernehmen wir die Deckungsanfrage.

Referenz
Wir wurden von der Fachzeitschrift „Wirtschaftswoche“ als „Top-Anlegerschutzkanzlei“ ausgewiesen. Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten und vertreten seit Jahren erfolgreich geschädigte Fondsanleger.
Wir publizieren ständig zur Anlagevermittlung und Anlageberatung in der Fachpresse.


Ansprechpartner:
Lucia Lorente, LL.M.
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