Lydana Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG: Wir prüfen die Rückabwicklung der Beteiligung

05.01.2012499 Mal gelesen
Berlin, den 5. Januar 2012. Die Kanzlei Gansel Rechtsanwälte wurde beauftragt, die Möglichkeiten der Rückabwicklung einer Beteiligung an der Lydana Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG (Lydana) zu prüfen.

Der Fall
Bei der Lydana handelt es sich um einen von der ALCAS GmbH initiierten geschlossenen Fonds, der in Lebensversicherungen investiert ( Beteiligungsangebot 162).
Unser Mandant hat sich im Jahr 2004 auf Empfehlung der Dresdner Bank an der Lydana beteiligt. Im Dezember 2011 unterrichtete die Lydana ihre Anleger über den aktuellen Status der Gesellschaft. Dabei weist sie ausdrücklich darauf hin, dass die Fondsgesellschaft aufgrund verzögert eintretender Leistungsfälle und gleichzeitig fälliger Prämienzahlungen illiquide werden könnte. Da in diesem Falle mit einem Totalverlust der Einlage gerechnet werden müsse, schildert sie Möglichkeiten dieser Gefahr zu begegnen und macht Vorschläge um den worst case zu vermeiden.

Kommentar
Aktuell haben viele geschlossene Fonds, die in Lebensversicherungspolicen investieren, akute Probleme, weil die Versicherungsnehmer länger leben, als in den Prognosen der Fonds angenommen. Kurzum: Die Fälligkeiten verzögern sich und das z.T. erheblich. Das führt zwangsläufig zu Liquiditätsproblemen der Fonds, weil sie einerseits die Versicherungsprämien weiter bedienen müssen, wofür ihnen andererseits mangels Fälligkeiten oft das eingeplante Geld fehlt.
Wie sich die Beteilung an der Lydana in Zukunft entwickeln wird, ist ungewiss. Erfahrungsgemäß steht eine Fondsgesellschaft allerdings dann, wenn sie schon selbst auf einen möglichen Totalverlust hinweist, erheblich unter Druck, so dass das Szenario „Totalverlust“ ernst genommen werden muss.

Risiko- und Rückvergütungsaufklärung
Anleger sollten prüfen lassen, ob sie beim Erwerb ihrer Fondsbeteiligung zutreffend und vollständig über die damit verbundenen Risiken beraten worden sind. Das betrifft nunmehr insbesondere die Aufklärung über das Totalverlustrisiko.
Zudem müssen die für Banken tätigen Anlageberater ihre Kunden auch darüber aufklären, ob und wie viel Rückvergütungen sie für den Vertrieb der Fondsbeteiligung erhalten. Unsere langjährige Erfahrung besagt, dass dies in der Vergangenheit viele Vermittler bzw. Berater unterlassen haben. Dann kann allein dieses „Versäumnis“ für die Geltendmachung von Schadensersatz ausreichen.

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