Kanzlei Preu Bohlig & Partner mahnt für MO Streetwear GmbH Verstöße gegen das Markenrecht ab

Kanzlei Preu Bohlig & Partner mahnt für MO Streetwear GmbH Verstöße gegen das Markenrecht ab
20.02.2016266 Mal gelesen
Vorgehen bei markenrechtlicher Abmahnung

Nach uns vorliegenden Informationen mahnt die Rechtsanwaltskanzlei Preu Bohlig & Partner im Auftrag der MO Streetwear GmbH Markenrechtsverletzungen ab. Den Abmahnempfängern wird vorgeworfen, die Marke „MO“ verletzt zu haben. Die Marke soll nach Angaben der abmahnenden Kanzlei umfassenden markenrechtlichen Schutz durch die MO Streetwear GmbH genießen. Der Markenanmeldung ist zu entnehmen, dass der Schutz für Bekleidungsstücke in Klasse 25 gilt.

Die Adressaten der Abmahnungen werden dazu aufgefordert, eine Unterlassungserklärung abzugeben. Zudem werden die Abgemahnten zur Auskunftserteilung aufgefordert sowie zur Übernahme der Rechtsanwaltskosten. Diese betragen bei dem angegebenen Gegenstandswert von 100.000 Euro 1.973,90 Euro.

Was bedeutet eine markenrechtliche Abmahnung der Kanzlei Preu Bohlig & Partner im Namen der MO Streetwear GmbH?

Den Kern einer Abmahnung bildet die Aufforderung, eine Handlung - hier den Verstoß gegen das Markengesetz - zukünftig zu unterlassen. Die Abgemahnten werden aufgefordert, eine Unterlassungserklärung abzugeben. Bei einem erneuten Verstoß droht aufgrund der Bindung der Unterlassungserklärung eine hohe Vertragsstrafe. Zudem werden häufig auch andere Ansprüche verfolgt, wie beispielsweise Schadensersatz oder der Ersatz der Rechtsanwaltskosten.

Reaktion auf markenrechtliche Abmahnung der Kanzlei Preu Bohlig & Partner

Unabhängig davon, ob der Verstoß tatsächlich begangen wurde oder nicht, sollten Sie die Abmahnung der Kanzlei Preu Bohlig & Partner nicht schlicht ignorieren. Denn dadurch geben sie den Abmahnenden die Möglichkeit, ihre Ansprüche gerichtlich durchzusetzen. Dadurch würden jedoch erhebliche Mehrkosten für Sie entstehen.

Bewahren Sie Ruhe. Wichtig ist es, sich die in der Abmahnung genannte Frist zu notieren und innerhalb der Frist im Markenrecht erfahrene Anwälte aufzusuchen. Diese können mit Ihnen die Sach- und Rechtslage durchgehen, die Begründetheit der Ansprüche erörtern und Ihre Verteidigungsmöglichkeiten aufzeigen. Für rechtliche Laien ist nur schwer festzustellen, ob die für die Markenrechtsverletzung erforderliche Verwechslungsgefahr gegeben ist oder nicht. Gerade das Zeichen „MO“ kommt in vielen alltagssprachlichen Begriffen der Mode vor und muss bei Verwendung in nicht identischen Begriffen nicht zwangsläufig eine Markenrechtsverletzung bedeuten.

Sie sollten nicht voreilig Kontakt zur Kanzlei Preu Bohlig & Partner aufnehmen, die geforderten Beträge bezahlen oder die beigefügte Unterlassungserklärung unterschreiben. Die Vordrucke sind in den meisten Fällen zu Ihrem Nachteil verfasst. Die Unterlassungserklärung hat eine weit in die Zukunft reichende Bindungswirkung. Deshalb sollten Anwälte die Erklärung gegebenenfalls zu Ihren Gunsten abändern.

Rechtsanwälte der Kanzlei Werdermann | von Rüden helfen bei markenrechtlichen Abmahnungen

Die langjährig im Markenrecht tätigen Anwälte der Rechtsanwaltskanzlei Werdermann | von Rüden helfen Ihnen bei markenrechtlichen Abmahnungen gerne weiter. Unsere bundesweit tätigen Anwälte stehen Ihnen mit der Erfahrung zahlreicher Mandate des Markenrechts  zur Seite. Wir arbeiten auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes zu fairen Pauschalpreisen. Eine kostenlose anwaltliche Erstberatung erhalten Sie unter der Telefonnummer 030 - 965 356 2919. Gern können sie auch das Kontaktformular unserer Website benutzen.