Überflüssige Versicherungen können bei falscher Beratung rückabgewickelt werden

30.06.2011792 Mal gelesen
Berlin, den 30. Juni 2011: Nicht jede Versicherung nutzt vorrangig dem Versicherten. Manch Versicherungsprodukt sichert eher den Versicherungen und den Versicherungsvermittlern Erträge und Einkommen.

Vorsicht bei Kombinationsverträgen
Versicherungskombinationen erweisen sich meist als nachteilig für Versicherungsnehmer. Denn die Kombination der Produkte summiert selten ihre spezifischen Vorteile, sondern minimiert diese eher. Das trifft vor allem auf kapitalbildende Produkte wie die Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr zu, weil es fast immer günstiger ist, eine Unfallversicherung und einen Sparvertrag separat abzuschließen.

Vertragsauflösungen für Neuabschlüsse sind Provisionsquellen
Wenn Versicherungsmakler empfehlen, eine bestehende Versicherung wie die Lebensversicherung aufzulösen, um damit z.B. eine kapitalbildende Unfallversicherung zu finanzieren, dann geschieht das meist zum Nachteil des Versicherten. Der sichere Gewinner ist der Versicherungsmakler, der für sich wieder eine Provision „erwirtschaftet“ hat. Über die Verluste, die dem Versicherten allein durch die Auflösung seiner Versicherung entstehen, wird er kaum aufgeklärt.

Makler haftet bei fehlender, unzureichender oder falscher Beratung
Für jede nicht bedarfsgerechte Beratung, die den Versicherten benachteiligt und ihm einen Schaden zufügt, haftet der Versicherungsmakler. Bei einem Neuabschluss oder auch einem Versicherungswechsel muss der Makler seinen Kunden auch über die möglichen Nachteile aufklären. Das Beratungsprotokoll hat dies auszuweisen.

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