PREPS Zertifikate – Schadensersatzansprüche gegen deutsche Banken?

01.02.20101008 Mal gelesen
PREPS Zertifikate gehörten zu Zeiten des Börsenbooms zu den bevorzugten Kapitalanlagen. Angeboten wurde dieses Mezzanine-Kapital insbesondere von deutschen Großbanken. Gerade institutionelle Kapitalanleger taten sich hervor und investierten in erheblicher Höhe. Dies, obwohl die Risiken aufgrund der Komplexität der Zertifikate wohl nur selten wirklich nachvollzogen werden konnten. Denn bei PREPS handelt es sich um Zertifikate mit komplizierter Struktur und Funktionsweise, die ein beträchtliches Totalausfallrisiko beinhalten.
 
"Hierüber mussten Anlageberater ausdrücklich aufklären.", so Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A., von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München, Berlin und Zürich. "Erfolgte dies nicht, stehen grundsätzlich Schadensersatzansprüche gegen die agierenden Beratungsgesellschaften im Raum. Dies gilt auch, wenn nicht auf den Erhalt von Provisionen oder andere Zuwendungen hingewiesen wurde."
 
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Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte wurde im Jahr 2004 in München gegründet. Neben den vier Partnern István Cocron, Steffen Liebl, Dr. Henning Leitz und Franz Braun sind mittlerweile auch Alexander Kainz, Thomas Sittner (LL.M.) und Hendrik Bombosch als Anwälte mit an Bord. Erklärter Schwerpunkt der wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzlei ist Kapitalmarktrecht. Daneben umfasst das Beratungsspektrum aber auch Gesellschafts- und Steuerrecht. Seit Oktober 2007 ist CLLB Rechtsanwälte mit eigenem Büro in Berlin vertreten.