Immobiliendarlehensverträge der Deutschen Bank noch vor dem 21. Juni ablösen!

Immobiliendarlehensverträge der Deutschen Bank noch vor dem 21. Juni ablösen!
01.06.2016152 Mal gelesen
Jetzt widerrufen und am attraktiven Geldmarkt partizipieren!

Nach Ansicht des höchsten deutschen Gerichts sind tausende Widerrufsbelehrungen zu nach dem 1. November 2002 geschlossenen Immobiliendarlehensverträgen fehlerhaft. Der Bundesgerichtshof fährt hier einen verbraucherfreundlichen Kurs – und das kann sich für Darlehensnehmer kräftig auszahlen.

Denn beginnt die gesetzliche Widerrufsfrist (14 Tage) zu einem Immobiliendarlehen aufgrund Fehlerhaftigkeit der Widerrufsbelehrung niemals zu laufen, lässt sich der Vertrag noch nach Jahren widerrufen. Ohne Zahlung der für den außerplanmäßigen Ausstieg im Normalfall vorgesehenen Vorfälligkeitsentschädigung – diese fällt nur bei Kündigung an. Da die europäische Geldpolitik ein aktuell historisch niedriges Zinsniveau generiert, bietet sich Verbrauchern die Chance, neue Verträge zu deutlich attraktiveren Konditionen zu schließen.

Hier lässt sich also bares Geld sparen.

Gesetzesänderung von Anfang des Jahres kassiert „ewiges“ Widerrufsrecht – Verträge nur noch bis 21. Juni widerrufbar!

Die Politik hat dem wachsenden Druck der Finanzlobby offenbar stattgegeben und Anfang des Jahres das bisher unbegrenzt geltende Widerrufsrecht zu Immobiliendarlehensverträgen kassiert: Zum 21. Juni erlischt das Widerrufsrecht zu zwischen 2002 und 2010 geschlossenen Verträgen. Die Gesetzesänderung sorge für mehr Rechtssicherheit, so die Begründung von offizieller Seite. Faktisch führt sie zu einer drastischen Verkürzung des Widerrufsrechts für Immobiliendarlehensnehmer. Obwohl sich diese nur schwer rechtfertigen lässt, ist nun also Eile geboten!

Auch die Deutsche Bank verwendete jahrelang fehlerhafte Widerrufsbelehrungen!

Viele Verträge der Deutschen Bank enthalten fehlerhafte Widerrufsbelehrungen. Bei schwerwiegenden Verstößen sind diese also heute noch widerrufbar. Darlehensnehmer sollten eine umgehende Prüfung durch unserer Experten veranlassen. Im Folgenden werden einige typische Fehler der Belehrungen der Deutschen Bank dargestellt.

Rückgewährpflicht nach einem Widerruf – Deutsche Bank mach einseitige Angaben

In den Belehrungen der Deutschen Bank findet sich unter der Überschrift „Widerrufsfolgen“ zwar ein Hinweis auf die Pflicht des Darlehensnehmers, nach einem Widerruf die erhaltenen Zahlungen rückzugewähren. Dass aber auch die Bank selbst dem Verbraucher alle von diesem erhaltenen Zahlungen ebenfalls rückzuerstatten hat, wird nicht angesprochen. Damit bleibt es bei einer unvollständigen Belehrung, die dem Darlehensnehmer ein falsches Bild der tatsächlichen Rechtslage verschafft. Er muss davon ausgehen, die Bank unterliege keiner Rückgewährpflicht. Es ergeben sich erhebliche Zweifel an der Gültigkeit solcher Belehrungen, da die Belehrung an dieser Stelle im Ergebnis falsch ist.

Fehlende Rückgewährfrist in Belehrungen der Deutschen Bank

Zudem macht die Deutsche Bank keine Angaben zur 30-tägigen Frist zur Erfüllung der Rückgewährpflicht. Die Fristbindung des Darlehensnehmers hätte aber der Vollständigkeit halber erwähnt werden müssen. Gesetzlich vorgesehen ist eine umfassende Belehrung. Diesem Erfordernis genügt die Bank hier nicht.

Werdermann | von Rüden Rechtsanwälte – Ihr kompetenter und erfahrener Partner für den Widerruf

Bei Werdermann | von Rüden blicken wir auf langjährige Erfahrung im Bereich des Kredit- und Kapitalmarktrechts zurück. Wir sind daher der ideale Partner für den fristgerechten Widerruf Ihres Alt-Vertrags. Zahlreichen Darlehensnehmern haben wir schon einen einfach Ausstieg ermöglichen können und sind sicher, auch in Ihrem Fall erfolgreich zu sein. Wir legen unseren Fokus auf eine individuelle Betreuung unserer Mandanten.

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Kurz: Sie wissen was Ihnen zusteht und was es kostet