Berliner Sparkasse – Gibt es Gründe zum Widerruf Ihres Darlehens?

08.05.2015264 Mal gelesen
Berliner Sparkasse – Gibt es Gründe zum Widerruf Ihres Darlehens? Verbraucherschutzorganisationen haben auch bei der Berliner Sparkasse Gründe für den Widerruf von Verträgen gefunden. Betroffen sind die Verträöge von 2002 bis 2009. Fragen Sie den Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Die Berliner Sparkasse hat in der Vergangenheit zahlreiche Immobilien-finanzierungen und Privatkredite ermöglicht. Auf Basis der aktuellen Rechtslage wäre zu klären, inwieweit die hier verwendeten Widerrufsbelehrungen den Bestimmungen genügen oder nicht vielleicht Anlass bieten könnten, den Vertrasg zu widerrufen, um von den aktuell historisch niedrigen Immobilienzinsen profitieren zu können.

Verbraucherschutzorganiosationen und Fachanwälte für Bank- und Kapital-marktrecht, die über umfangreiche Erfahrungen beim Widerruf von Kreditverträgen wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrungen verfügen, beanstanden dies.

Wenn Sie bei der Berliner Sparkasse ein Darlehen zur Finanzierung Ihrer Immobilie oder eines PKWs aufgenommen haben, dann sollten Sie die Möglichkeit prüfen, aufgrund der mit hoher Wahrscheinlichkeit fehlerhaften Widerrufsbelehrung den Vertrag zu widerrufen. So können Sie umgehend Ihren Vertrag mit der Berliner Sparkasse auflösen und dann von den aktuell historisch niedrigen Zinsen profitieren.

Der Bundesgerichtshof hat die Unzulässigkeit der Widerrufsbelehrungen bestätigt. Die Verbraucherzentralen gehen davon aus, dass über 70 Prozent aller in den letzten Jahren abgeschlossenen Darlehensverträge widerrufbar sind.

Wer also bei der Berliner Sparkasse einen Kreditvertrag abgeschlossen hat und diesen gern widerrufen möchte, sollte sich an einen darin versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.