Restschuldversicherung (RSV) im Verbraucherkreditvertrag - immer wieder Ärger

Restschuldversicherung (RSV) im Verbraucherkreditvertrag - immer wieder Ärger
23.09.20141155 Mal gelesen
Restschuldversicherung (RSV) im Verbraucherkreditvertrag - immer wieder Ärger! Wie kann man den Ärger und die Kosten vermeiden? Nutzen Sie die Erfahrung von Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Verbraucherkrediten mit Restschuldversicherungen.

Viele Verbraucherkredite werden mit Restschuldversicherung abgeschlossen. Bei der Santander Bank ist die Restschuldversicherung die Rimaxx.

Die Verbraucherkredite laufen gleichzeitig mit der Restschuldversicherung, die teilweise sehr teuer ist. Im Normalfall ist eine Kündigung der Restschuldversicherung erst nach 6 Monaten mit einer Frist von 3 Monaten möglich. Mit der Kündigung des Kredits fällt das versicherte Risiko weg und es entsteht ein Sonderkündigungsrecht.

Es liegt zwischen Kredit und Restschuldversicherung ein verbundenes Geschäft vor. Das möchte auf Bankseite keiner, weil der Kunde ja "freiwillig" die Restschuldversicherung abgeschlossen hat. Er hätte auch ohne Restschuldversicherung einen Kredit bekommen.

Es wird bei den Banken teilweise verkündet, dass bei frühzeitiger Abzahlung des Kredits die Restschuldversicherung erstattet wird. Die Realität sieht anders aus.

Es kommt auf den Abschlusstermin der Restschuldversicherung an. Ab Frühjahr 2009 wurde eine Laufzeit eingeführt.

Es gibt laut Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht noch keine gesicherte Rechtsprechung zu dem Komplex. Es lohnt sich deshalb zu klagen, wenn man eine Rechtschutzversicherung hat. Es laufen auch schon Verfahren in der zweiten Instanz, sodass es bald eine gerichtliche Klärung geben wird.

Kreditkunden sollten sich durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht vertreten lassen und um die Restschuldversicherung kämpfen!