Immobilienkredite - Welche Fehler haben Banken, Sparkassen und Volksbanken in den Krediten produziert?

Immobilienkredite - Welche Fehler haben Banken, Sparkassen und Volksbanken in den Krediten produziert?
05.09.2014551 Mal gelesen
In Immobilienkreditverträgen, Privatkreditverträgen und Autofinanzierungsverträgen haben besonders Sparkassen in den Widerrufserklärungen in den Jahren 2002 bis 2009 schon gerichtsbekannte Fehler produziert. Verbraucherzentralen haben sich häufig damit befasst und die Fehler bundesweit dokumentiert.

In Immobilienkrediten, Privatkrediten und Autofinanzierungen sind in den Widerrufsbelehrungen der Jahre 2002 bis 2009 laut der Zivilgerichte viele Fehler enthalten. Die Verbraucherzentralen haben umfassende Listen, die die konkreten Beanstandungen enthalten. Die Muster-Briefe wurden zu Tausenden heruntergeladen. Leider sorgen die Musterbriefe bei den Banken, Sparkassen, Volksbanken und der Postbank (DSL-Bank) nicht für den gewünschten Erfolg.

Es werden umfassende Antworten mit Abweisung der Rückzahlung von Gebühren oder Widerrufserklärungen geschickt. Die Kreditkunden sind dann häufig ratlos, haben die Kreditkunden doch alles richtig gemacht.

Neuer Trick z.B. der Berliner Sparkasse ist das Angebot einer Kulanzzahlung von 50 % der Bearbeitungsgebühr. Damit muss man aber nicht einverstanden sein.

Die Kreditkunden sollten die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Sie sollten einen fachkundigen Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht einschalten. Dieser wird eine Taktik wählen, um den Kreditkunden doch zum Erfolg zu verhelfen.

Die Kanzlei Steffens hat umfassende Erfahrung mit Immobilienkrediten, Privatkrediten und Autofinanzierungen. Wir haben viele zufriedene Kreditkunden. Unsere Verfahren in der ganzen Bundesrepublik sind überwiegend erfolgreich.

Viele Abweisungen der Banken, Sparkassen und Volksbanken mit dem Argument der Verjährung werden durch eine Entscheidung des BGH zur Verjährung am 28.10.2014 entschieden.

Dann wird es zu einer neuen Welle von Anfragen an die Kreditinstitute kommen. Diese werden dann aber erst einmal antworten, dass sie die Urteilsbegründung abwarten müssen. Dann gibt es vielleicht erst nach Weihnachten das Bearbeitungsentgelt, die Schätzgebühr usw.

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