Private Überschuldung durch Scheidung, Erkrankung und Arbeitslosigkeit - was können Schuldner unternehmen?

Private Überschuldung durch Scheidung, Erkrankung und Arbeitslosigkeit - was können Schuldner unternehmen?
28.08.2014232 Mal gelesen
Private Überschuldung durch Scheidung, Erkrankung und Arbeitslosigkeit - was können Schuldner unternehmen? Viele Kredite aus 2002 bis 2009 haben fehlerhafte Widerrufsbelehrungen. Aus diesen Verträgen kann der Kreditnehmer aussteigen. Es sollte eine Beratung durch einen Fachanwalt erfolgen.

Private Überschuldung durch Scheidung, Erkrankung und Arbeitslosigkeit

Das Menschen ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen können, liegt an den Hauptproblemen Erkrankung, Scheidung und Verlust des Arbeitsplatzes. Dies ergibt sich aus dem letzten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung.

Die Verschuldungskrisen werden nicht ausreichend durch die sozialen Sicherungssysteme aufgefangen. Scheidungen sind mit rund 14% der Ratsuchenden bei einer privaten Überschuldung vertreten.

Bei Privatkrediten bestehen jedoch besondere Möglichkeiten für die Kreditnehmer. Viele Kredite aus den Jahren 2002 bis 2009 haben mangelhafte Widerrufsbelehrungen. Aus diesen Verträgen kann der Kreditnehmer aussteigen.

Zudem wurden bei vielen Kreditverträgen Bearbeitungsgebühren verlangt.

Gerade hat der Bundesgerichtshof im Mai dazu zwei Urteile verkündet und dies untersagt.

Es lohnt sich deshalb, sich bei einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten zu lassen. Hier gibt es also eine gute Möglichkeit, sich einen kleinen unverhofften Betrag zu sichern.