„Welt am Sonntag“: „Weg mit den Fesseln“ – Dr. Gansel gibt Auskunft über zinsgünstige Umschuldungsmöglichkeit durch Widerruf fehlerhafter Immobiliendarlehensverträge

05.06.2014389 Mal gelesen
Berlin, den 5. Juni 2014. Die „Welt am Sonntag“ berichtet in ihrer Ausgabe vom 23. Mai unter der o.g. Überschrift, dass fehlerhafte Widerrufsbelehrungen der Kreditinstitute es den Darlehensnehmern noch heute ermöglichen, sich von der „Zinsfessel“ zu befreien. Im „Aufmacher“ heißt es: „Umschulden geht: Aus manchen älteren Hausdarlehen können lukrative Verträge mit Niedrigzins werden. Also: unbedingt prüfen lassen.“

Kaum eine Widerrufsbelehrung ist richtig

Nach einer Analyse der Verbraucherzentrale Hamburg weisen rund 70 % der Widerrufsbelehrungen in den seit Ende des Jahres 2002 abgeschlossenen Immobiliendarlehensverträgen Mängel auf. Die Kanzlei Gansel Rechtsanwälte kommt inzwischen auf eine Quote von 98 %. Der Hintergrund: Die Kanzlei verwendet einen feinen Filter und  fokussiert sich von vornherein auf die aussichtsreichsten Fälle. Die VZ HH prüft alle ihr vorgelegten Fälle.
Der Gesetzgeber hat mehrfach die Anforderungen an die Gestaltung der Widerrufsbelehrung und die Musterbelehrung geändert und die Kreditinstitute haben es überwiegend nicht vermocht, diese Vorgaben ordnungsgemäß in ihren Vertragsformularen umzusetzen. Die Folge: Das Widerrufsrecht ist noch nicht erloschen, der Vertrag kann noch heute – ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung – widerrufen werden.

Informierte Darlehensnehmer nehmen ihr Recht wahr

Dr. Gansel, den die Welt am Sonntag als  „Koryphäe auf dem Gebiet der fehlerhaften Widerrufsbelehrungen“ bezeichnet, berichtet über seine Kanzleierfahrung Folgendes: „Ich erlebe einen echten Run der Verbraucher, ihr Recht einzufordern.“ Inzwischen hat die Kanzlei mehr als 2.000 Darlehensnehmern zu günstigeren Verträgen verholfen. Dabei kam es in über 90% zu schnellen und kostengünstigen außergerichtlichen Einigungen. Bemerkenswert ist, dass nur etwa jeder zweite Mandant sich eine neue Bank suchen musste (oder wollte), also die Hälfte der Banken selbst zu einem lukrativen Angebot bereit war.

Vom Hoch- zum Niedrigzins
Die Zeitung beschreibt den Weg zur Zinsersparnis wie folgt: Zunächst sollte der Darlehnsnehmer seinen Vertrag entweder bei der Hamburger Verbraucherzentrale (VBZ) oder von Fachanwälten kostenlos prüfen lassen. Für das außergerichtliche Tätigwerden bietet die Kanzlei Honorarvereinbarungen an, die im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten am Erfolg orientiert sind und eine möglichst hohe Ersparnis des Mandanten - unter Berücksichtigung seiner Kosten – zum Ziel haben.

Unser Angebot: Kostenfreie Ersteinschätzung Ihrer Widerrufsmöglichkeit 

Die Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht unserer Kanzlei sind auf die Prüfung von Immobiliendarlehen und die Erklärung des Widerrufs spezialisiert.
Sie übersenden uns eine Kopie Ihres Vertrages und wir sagen Ihnen kurzfristig, ob auch Ihr Vertrag widerrufbar ist und Sie damit ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung umschulden oder aber Ihr Darlehen vollständig zurückzahlen können. Bereits gezahlte  Vorfälligkeitsentschädigungen können wir bei einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung im Übrigen ebenso zurückholen wie die Nichtabnahmeentschädigung bei einem Forward-Darlehen abwehren.
Die Prüfung Ihres Vertrages und die Einschätzung Ihrer Widerrufsmöglichkeit ist ein kostenfreier Service unserer Kanzlei. Allein Sie entscheiden nach unserer Einschätzung, ob Sie Ihre Rechte wahrnehmen und wir Sie dabei begleiten.

Leseempfehlung
Lesen Sie dazu ausführlich „Gansel Rechtsanwälte bei „Plusminus“ (ARD) zu Bankenforderungen bei vorzeitiger Beendigung von Immobiliendarlehen" (16.1.2013) sowie weitere Beiträge und Erfolgsmeldungen zu diesem Thema.

Ihr Ansprechpartner:
Dr. Timo Gansel
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: [email protected]ansel-rechtsanwaelte.de

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