Bankengebühren - Streit ohne Ende über Kreditbearbeitungsgebühren, falsche Widerrufsbelehrungen, Schätzkosten usw.

Bankengebühren - Streit ohne Ende über Kreditbearbeitungsgebühren, falsche Widerrufsbelehrungen, Schätzkosten usw.
04.03.20141164 Mal gelesen
Bankengebühren - Streit ohne Ende über Kreditbearbeitungsgebühren, falsche Widerrufsbelehrungen und Schätzkosten. Die ständigen Aufreger bei der Bank, Sparkasse oder Volksbank lassen sich elegant umschiffen. Lassen Sie sich beraten - bis Ostern 2014 für nur 10,00 Euro.

Bankgebühren sind die ständigen Aufreger im Verhältnis zwischen Banken, Sparkkassen, Volksbanken und ihren Kreditkunden. 

1. Kreditbearbeitungsgebühr

Die Kreditbearbeitungsgebühr wird erneut vor dem BGH verhandelt - als Verhandlungstermin ist der 13. Mai 2014 angesetzt.

Bei Ratenkrediten verlangten Banken, Sparkassen und Volksbanken eine Kreditbearbeitungsgebühr. In den vergangenen Jahren mehrere Oberlandesgerichte die Gebühr für unzulässig erklärt hatten. Eine Klage aus 2012 landete vor dem BGH, allerdings zog die beklagte Sparkasse in letzter Minute die Revision zurück und verhinderte damit zunächst ein höchstrichterliches Urteil.

Nun will in einem zweiten Anlauf der BGH erneut über die Zulässigkeit von Kreditbearbeitungsgebühren entscheiden und hat den 13. Mai 2014 als Termin für die mündliche Verhandlung angesetzt.

Bei dem Fall handelt es sich um ein Verfahren, bei dem die beklagte Bank in den Vorinstanzen sowohl vor dem Amtsgericht Bonn wie auch vor dem Landgericht Bonn weitgehend unterlegen ist (Aktenzeichen des Revisionsverfahrens: XI ZR 170/13).

Damit scheint klar, dass ein BGH-Urteil für weitreichende Rechtssicherheit sorgen wird.

Somit lohnt es sich jetzt bis Ostern seinen Kreditvertrag anzusehen und mit einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht die rechtliche Situation zu besprechen. Wer zu spät kommt, der wird bestraft durch die lange Bearbeitungszeit bei dem Finanzinstitut mit der Auszahlung der Bearbeitungsgebühr. Wir kommen Ihnen durch unser Kostenmodell bis Ostern entgegen - 10 Euro Gebühr!

2. Widerrufsbelehrung in Kreditverträgen

In der Vergangenheit haben viele Kreditinstitute bei den Kreditverträgen falsche Widerrufsbelehrungen eingefügt. An die korrekte Widerrufsbelehrung werden von den Gerichten und dem Gesetzgeber hohe Anforderungen gestellt. Sie muss für den Kreditkunden inhaltlich richtig und verständlich sein. Sie muss deutlich im Kreditvertrag hervorgehoben sein. Sie muss schließlich klar den Beginn der Widerrufsfrist festlegen. Eigentlich nicht so schwer - aber die Kreditverträge sind voller Fehler in der Widerrufsbelehrung. 

Selbst wenn der Text der Widerrufsbelehrung falsch ist, der Fehler erkannt ist wird der Kreditnehmer mit dem erfolgreichen Widerufsbegehren fast immer überfordert. Die Verbraucherzentralen geben Mustertexte vor, raten aber dazu, die Widerrufsangelegenheit durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht durchführen zu lassen. 

3. Schätzgebühren für Immobilien

Die Kreditinstitute haben in der Vergangenheit Schätzgebühren verlangt. Die Gerichte haben erkannt, dass es sich beim Schätzen der Immobilie um einen Angelegenheit der Bank handelt. Sie kann somit keine Gebühren verlangen. Sie haben also das Recht die Gebühr mit Zinsen zurückzuverlangen. 

Fazit: Bei allen drei Gebühren können Sie Geld sparen. Wir zeigen Ihnen auch wie. 

Unsere Kanzlei ist auf die Prüfung von Darlehensverträgen und der Gebühren dabei spezialisiert. Wir haben fast alle großen Banken und viele Sparkassen und Volksbanken in der Prüfung der Kreditverträge gehabt. Wir prüfen Ihren Kreditvertrag auf alle Gebühren der Bank, Sparkasse oder Volksbank hin. 

In den meisten Fällen können wir unseren Mandanten bereits außergerichtlich schnell und unkompliziert zu ihrem Geld verhelfen. Teilweise müssen auch Klagen eingereicht werden. Das machen wir dann auch bundesweit.

Wir informieren Sie über weitergehende Kosten und zeigen die möglichen Ersparnisse auf.

Für Rechtsschutzversicherte übernehmen wir die Deckungsanfrage. 

Nutzen sie die besondere Aktion bis Ostern 2014 !!! Prüfung für 50,00 Euro plus 19 % MWSt = 59,50 Euro Gebühr!! Laut Finanztest kostet eine Prüfung bei den Verbraucherzentralen Bremen, Hamburg, Hessen und Sachen 70 Euro - Quelle: Finanztest März 2014.

Verträge mit Widerrufsbelehrung können der Kanzlei Steffens bundesweit mit der Post oder als pdf mit Email an [email protected] zugeschickt werden. Wir klären, ob ein Widerruf möglich ist oder nicht. Da Banken, Sparkassen, Volksbanken, Lebensversicherungen, Bausparkassen unterschiedliche und in Einzelheiten voneinander abweichende Belehrungen verwendet haben, kommt es hier auf die Details an. Die Prüfung wird von einem erfahrenen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht vorgenommen.

Was kostet die Prüfung?

Bestand zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses Rechtsschutz und wurde kein Neubau zur Eigennutzung finanziert, muss die Rechtsschutzversicherung Deckung geben und die Beratung bezahlen. Ansonsten wird die Beratung mit  einem Gebührenmodell von 50,00 EUR plus 19 % MWST = 59,50 Euro in Rechnung gestellt.

Was sagen die Gerichte?

Der Bundesgerichtshof und die Obergericht lassen selbst kleine Veränderungen der gesetzlichen Form des Widerrufs nicht durchgehen. Der Gesetzgeber hat ein Muster/mehrere Muster für Widerrufsbelehrungen vorgelegt. Hat das Kreditinstitut dieses Muster nicht 1 : 1 übernommen, sondern Details geändert, ist die Wider-rufsbelehrung unwirksam und ein Widerruf möglich.

Der Rat von Finanztest ist, dass eine Prüfung lohnt, wenn man bei seinem Finanzinstitut 4 % p.a. und mehr zahlt. Dann sollte geprüft werden, ob der Kredit vorzeitig abgelöst wird oder eine zusätzliche Tilgung gezahlt wird - sofern dies möglich ist!