BEMA-Anleger müssen sich entscheiden: Weiter zahlen oder

22.10.2013362 Mal gelesen
Berlin, den 22. Oktober 2013. Nachdem die BEMA ihre Anleger um die Verschiebung der Liquidation und eine Fortführung der Gesellschaft ersucht hat – vgl. dazu unsere Meldung vom 14.10.2013 „BEMA: Verschiebung der Liquidation mit ungewissem Ausgang oder Schadensbegrenzung durch schnelle Beendigung der Beteiligung und des Darlehens?“ – schreibt nunmehr auch die Ostseesparkasse Rostock (OSPA) ihre „BEMA-Darlehensnehmer“ an.

Ein gutes Angebot der OSPA?
Die OSPA nimmt das Rundschreiben der BEMA zur Verschiebung der Liquidation zum Anlass und bietet ihren Darlehensnehmern eine „kostenfreie“ Darlehensverlängerung/Darlehensmodifizierung an. Das klingt großzügig. Letztlich soll diese Aktion aber dazu beitragen, dass die BEMA-Anleger davon absehen, ihre Beteiligung jetzt zu beenden. Die Sparkasse möchte auch in Zukunft nicht auf die Zahlungen ihrer Darlehensnehmer verzichten. Verständlich, dass die Sparkasse in dieser Situation versucht, ihre Interessen zu wahren. Doch genau das sollten jetzt auch alle „OSPA-BEMA-Darlehensnehmer“ tun. Sie müssen sich entscheiden, ob sie weiter ihr Geld an die OSPA überweisen wollen ohne eine begründete Aussicht auf den Erfolg der BEMA-Beteiligung zu haben. „Hoffen und zahlen“ ist nicht unbedingt die klügste Entscheidung. „Kalkulieren und rechnen“ ist jetzt angesagt.

Im Zweifel OSPA-Angebot prüfen lassen
Wer sich nicht schon für eine Beendigung der BEMA-Beteiligung und seines Darlehens entscheiden kann, weil er unsicher ist und auf das Angebot der OSPA warten möchte, der sollte dieses Angebot zumindest anwaltlich prüfen lassen, bevor er es unterschreibt. Denn wer darauf verzichtet, der läuft Gefahr, Ansprüche zu verlieren, die er dann nicht mehr geltend machen kann, wenn er dies vielleicht in Zukunft bei einer weiter verschlechterten Situation tun möchte.

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