Devisengeschäfte: ESMA warnt Anleger

24.01.2012301 Mal gelesen
Berlin, den 24. Januar 2012. Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA (European Securities and Markets Authority) warnt Anleger bei Devisengeschäften vor nicht zugelassenen Unternehmen.

Hochriskante Kapitalanlagen
Mit Devisengeschäften lässt sich leicht Geld verdienen, aber ebenso auch schnell verlieren. Kurzum: Wer mit Geld in fremden Währungen Geld verdienen will, geht ein erhebliches und derzeit kaum kalkulierbares Risiko ein.
Wer aber immer bei solchen Geschäften gewinnt, sind die Anbieter dieser Devisengeschäften. Für sie ist es risikolos verdientes Geld – wenn sie gegenüber ihren Kunden alles richtig machen.

Unternehmen ohne Zulassung agieren am Markt
Der ESMA ist aktuell in einigen Staaten der Europäischen Union eine wachsende Zahl von Fällen bekannt geworden, in den nicht zugelassene Unternehmen Transaktionen oder Handelsplattformen in Fremdwährungsderivaten angeboten haben. Das betrifft insbesondere Differenzkontrakte (Contracts for Difference – CFDs), Devisentermingeschäfte (FX-Forwards) und Rollierende Kassakontrakte (Rolling Spot-Contracts).

Schadenersatz bei fehlender oder falscher Risikoaufklärung
Die erheblichen Risiken, die mit Devisengeschäften verbunden sind, werden oft von den Anbietern heruntergespielt, den Anlegern nicht verständlich erläutert oder fehlen gar ganz bzw. sind falsch. In einem solchen Fall haben die Anleger Anspruch auf Schadenersatz.
Die wichtigsten Risiken für Privatanleger bei dem Devisenderivatehandel sind stichpunktartig folgende: Komplexität, Volatilität, Hebeleffekte (Leverage), Marketingkampagnen und Internethandel.

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Leseempfehlung
Fremdwährungsdarlehen bei fremdfinanzierten Kapitalanlagen können Schadenersatzansprüche für die Anleger begründen (21.6.2011)

Ansprechpartner:
Thomas Röske
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
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