Schadensersatzklagen für 100 Mandanten gegen Dr. M. Braun (Wirecard)

Wirecard
20.12.2020211 Mal gelesen
Rechtsanwalt Leipold reicht für ca. 100 Mandanten Schadensersatzklagen in Höhe von über 20 Mio. Euro ein. Zuvor hat die Kanzlei Arreste in gleicher Höhe erwirkt

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht M. Leipold, mit Kanzleien in Bayern und Hamburg reicht beim LG München I Schadensersatzklagen gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Wirecard AG in Höhe von über 20. Mio. Euro ein.

 

Bereits in den letzten Monaten wurde in der gleichen Höhe Arreste für die Mandanten erfolgreich erwirkt.

Hintergrund ist die Möglichkeit, so an Privatvermögen des Ex - Vorstands der Wirecard AG Dr. Markus Braun zu kommen.

Dabei können sowohl liquide Mittel gepfändet werden, als auch Immobilien im In- und Ausland.

Diese Möglichkeit besteht für alle Geschädigten Investoren der Wirecard AG.
 

Der Schadensersatzprozess ist unabhängig davon, in welcher Form die Investoren  in die Wirecard AG investiert haben.


Die Kanzlei vertritt bereits über 500 Mandanten in Sachen Wirecard. Dabei geht Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold auch gegen die Wirtschaftsprüfer und die BaFin vor. Gegen die BaFin ließ die Kanzlei extra ein Gutachten durch Prof. Lehmann von der Uni Wien anfertigen. Dem Gutachten ist die Haftung der BaFin und der Bundesrepublik Deutschland zu entnehmen.

 

Geschädigte Wirecard AG Anleger können jederzeit kostenlos eine Ersteinschätzung in den beiden Standorten der Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg und Bayern erhalten. Dazu erhalten interessierte Anleger einen konkreten Vorschlag, was in ihrem Einzelfall sinnvoll ist.
 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Anleger spezialisiert.