Landgericht München I erlässt Arrestanträge gegen Wirecard Vorstand M.

Justitia
01.09.2020178 Mal gelesen
Rechtsanwalt Leipold reicht für mehrere geschädigte Anleger der Wirecard AG erfolgreich Arrestanträge ein.

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold hat für mehrere geschädigte Anleger Arrestanträge beim LG München I beantragt und heute bereits erste Arrestbefehle über 2.7 Mio. Euro zu Gunsten der Mandanten erwirkt.

Hintergrund ist die Möglichkeit, so an Privatvermögen des Ex - Vorstands der Wirecard AG Dr. Markus Braun zu kommen.

Dabei können sowohl liquide Mittel gepfändet werden, als auch Immobilien im In- und Ausland.

Diese Möglichkeit besteht für alle Geschädigten Investoren der Wirecard AG.
 

Die Möglichkeit ist unabhängig davon, in welcher Form die Investoren  in die Wirecard AG investiert haben.

Durch den Arrestbeschluss haben die Anleger die Möglichkeit sich zunächst Vermögen von Herrn Braun zu sichern und anschließend einen Schadensersatzprozess zu führen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold mit Kanzleien in Hamburg und Bayern vertritt bereits ca. 400 geschädigte Anleger weltweit.
 

Dabei geht die Kanzlei sowohl gegen Organe der Wirecard AG vor, als auch gegen die Wirtschaftsprüfer und die BaFin.

 

Zusätzlich bietet die Kanzlei die Vertretung in der Insolvenz der Wirecard AG an und die Vertretung auf der Gläubigerversammlung im November 2020 in München.

 

Geschädigte Wirecard AG Anleger können jederzeit kostenlos eine Ersteinschätzung in den beiden Standorten der Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg und Bayern erhalten. 
 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Anleger spezialisiert.