Stadtsparkasse München berechnet Zinsen bei Sparverträgen falsch

11.12.201982 Mal gelesen
Gem. Zinsgutachten, dass der Kanzlei vorliegt, berechnet die Stadtsparkasse München in Prämiensparverträgen die Zinsen falsch. Hohe Nachforderungen für Kunden!

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold vertritt bereits bundesweit zahlreiche Kunden im "Sparkassenskandal" wegen zu Unrecht gekündigter Prämiensparverträge.  Im Rahmen dieser Mandate, werden auch die Zinsberechnungen überprüft. Wie sich nun herausstellte, sind gem. einem Zinsgutachten die Zinsen in den von der Stadtsparkasse München verkauften Prämiensparverträgen falsch berechnet worden.

 

In dem konkreten Fall, führt dies zu einer Nachforderung von über 4.000,00 Euro.

 

Im Ergebnis bedeutet dies für die Kunden nicht nur, dass die Kündigungen nach aktueller Rechtsprechung des OLG Dresden auch in München rechtswidrig sein dürften, sondern das sie nach Bundesgerichtshofrechtsprechung auch hohe Nachzahlungsbeträge erwarten dürfen.

 

Eine Überprfung der Unterlagen durch einen spezialisierten Rechtsanwalt kann sich deshalb lohnen. Keinesfalls sollten die Kunden eine Kündigung akzeptieren oder sich mit minimal Angeboten abspeisen lassen.

 

Derzeit stellt die Kanzlei fest, dass die Sparkassen dazu übergehen,den Kunden Angebote von wenigen hundert Euro zu machen, um sie dann freiwillig zur Kündigung zu bewegen. Die Sparkassen sind sich ganz bewusst, dass ihre Vorgehensweise rechtswidrig ist. Aber jeder Kunde der die Kündigung einfach akzeptiert oder ein günstiges Angebot annimmt, spart den Sparkassen tausende von Euros.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Anleger spezialisiert. Gerne können sich betroffene Kunden eine kostenlose Ersteinschätzung in der Kanzlei einholen.