Sparkasse Ansbach - die nächsten Prämiensparverträge werden gekündigt

Fraspa
02.12.201954 Mal gelesen
Die ersten Mandanten haben sich bereits nach der Kündigung am 25.11.2019 durch die Sparkasse Ansbach an Rechtsanwalt Leipold gewendet.

Die nächste Sparkasse in Bayern hat tausende Prämiensparverträge gekündigt.

Die ersten Mandanten haben sich bereits nach der Kündigung am 25.11.2019 durch die Sparkasse Ansbach an Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Leipold gewendet. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass auch die Prämiensparverträge in Ansbach eine deutlich längere Laufzeit als 15 Jahre haben. 

"Ich bin der Meinung, dass die Verträge der Sparkasse Regensburg nicht durch das BGH Urteil aus Mai 2019 gedeckt sind. In den mir vorliegenden Fällen wurden deutlich längere Laufzeiten vereinbart. Ich vertrete die Auffassung, dass die Sparkasse im Rahmen ihres Verwahrungsauftrags, damit auf ihr Kündigigungsrecht für die Laufzeit verzichtet hat." so Rechtsanwalt Leipold.

 

Diese Meinung vertreten auch das Landgericht Stendal und das Oberlandesgericht Dresden.

 

Rechtsanwalt Leipold der seit 2003 erfolgreich geschädigte Bankkunden vertritt, hat für alle getroffenen Sparkassenkunden eine Informationsseite unter www.praemiensparvertrag.de eingerichtet. Auf dieser Seite können betroffene Sparkassenkunden ihre Unterlagen hochladen und eine kostenlose Ersteinschätzung erhalten. Außergerichtlich vertritt die Rechtsanwaltskanzlei mit Standorten in Hamburg und Bayern Mandanten zum Festpreis von 450,00 Euro brutto (Widerspruch und Schlichtungsverfahren). Für 99,00 Euro bietet die Kanzlei den Widerpruch bei der Sparkasse Ansbach an. 

 

Betroffenen Anlegern wird empfohlen,  auf jeden Fall den Kündigungen der Sparkasse Ansbach rechtzeitig zu widersprechen. Sollte die Sparkasse nichts einlenken, erscheint eine Klage bei der aktuellen Rechtsprechung als erfolgsversprechend.