Sparkasse Regensburg kündigt 9.000 Sparverträge - zu Unrecht?

30.11.201940 Mal gelesen
Der Kündigung der Prämiensparverträge der Sparkasse Regensburg sollte umgehend widersprochen werden!

Die nächste Sparkasse hat 9.000 Prämiensparverträge gekündigt. Zu Unrecht wie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold meint.

Die ersten Mandanten haben sich nach der Kündigung am 25.11.2019 durch die Sparkasse Regensburg bereits an Rechtsanwalt Leipold gewendet. Aus den vorliegenden Unterlagen geht eindeutig hervor, dass die Sparverträge eine deutlich längere Laufzeit als 15 Jahre haben. 

"Ich bin der Meinung, dass die Verträge der Sparkasse Regensburg nicht durch das BGH Urteil aus Mai 2019 gedeckt sind. In den mir vorliegenden Fällen wurden deutlich längere Laufzeiten vereinbart. Ich vertrete die Auffassung, dass die Sparkasse im Rahmen ihres Verwahrungsauftrags, damit auf ihr Kündigigungsrecht für die Laufzeit verzichtet hat." so Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold.

 

Diese Rechtsaufassung vertreten auch das Landgericht Stendal und das Oberlandesgericht Dresden.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Leipold der seit 2003 erfolgreich geschädigte Kapitalanleger vertritt, hat für alle getroffenen Sparkassenkunden eine Informationsseite unter https://www.praemiensparvertrag.de/  eingerichtet. Auf dieser Seite können betroffene Bankkunden ihre Unterlagen hochladen und eine kostenlose Ersteinschätzung erhalten. Außergerichtlich vertritt die Kanzlei mit Standorten in Hamburg und Bayern Mandanten zum Festpreis von 450,00 Euro brutto in ganz Deutschland.

 

Betroffenen Anlegern wird empfohlen,  auf jeden Fall den Kündigungen rechtzeitig zu widersprechen. Sollte die Sparkasse nicht einlenken, erscheint eine Klage bei der aktuellen Rechtsprechung als erfolgsversprechend.

 

Mehr Informationen erhalten Sie auch unter www.bankrecht-berater.de