Samsung schlägt zurück: Unterlassungsverfügungen gegen iPhone 4S in Japan und Australien beantragt

17.10.2011277 Mal gelesen
Neue Entwicklungen im Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung: nach einer Reihe von Rückschlägen geht der koreanische Elektronikriese in die Offensive. Die Schauplätze diesmal: Australien und Japan

Der Kampf zwischen Apple und Samsung geht in die nächste Runde. Nachdem Apple in Deutschland und anderen Teilen Europas ein Verkaufsverbot für Samsungs neues Galaxy Tab 10.1 durchsetzen konnte, kontern die Koreaner nun mit Attacken auf Apples neustes Produkt, das iPhone 4S.

Wie das Wall Street Journal am heutigen Montag berichtet, hat Samsung in Japan und Australien Unterlassungsverfügungen gegen Apple beantragt. Einzelne Funktionen des iPhone 4S sollen gegen Samsung-Patente verstoßen. In Japan richten sich die Anträge auch gegen das iPhone 4 und das iPad 2.

In den bisherigen gerichtlichen Auseinandersetzungen (mittlerweile sind Verfahren in zahlreichen europäischen Ländern, Australien und den USA anhängig oder geführt worden) hatte Apple die Nase vorn. Die weitere Entwicklung beobachten wir mit Spannung.

Aktuelle Informationen zum Streit zwischen Apple und Samsung finden Sie auch in Zukunft auf www.haftungsrecht.com.

 

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