GEBURTSSCHADEN - SCHADENSERSATZ und SCHMERZENSGELD bei Geburtschäden im Geburtschadensrecht

04.12.20091273 Mal gelesen

Beratung durch einen Fachanwalt für Medizinrecht und zugleich für Versicherungsrecht. Eine Beratung bei Geburtschäden im Geburtschadensrechterfordert auch eine bundesweite außergerichtliche Beratung und Prozessführung bei Haftungsfällen (auch Großschadenfällen mit Schwerbehinderungen) im Schadensersatzrecht und Schmerzensgeldrecht. Bei immateriellen und materiellen Schäden sind schadensrechtliche Kenntnisse bei der Beratung unerlässlich, insbesondere bei der Regulierung im Bereich immaterieller Schadensersatz (Schmerzensgeld). Die von der Rechtsprechung ausgeurteilten Schmerzensgeldbeträge werden höher. Die früher zurückhaltende Rechtsprechung zur Höhe des immateriellen Schadensersatzes beruhte u.a. darauf, dass die gesetzlichen Regelungen zwar kommentiert wurden, jedoch auf Tabellen zum Schmerzensgeld verzichtet wurde. Tabellen zum Schmerzensgeld bieten in der Praxis lediglich Anhaltspunkte für die Bemessung der Höhe der Schmerzensgelder. Unerlässlich ist im Einzelfall eine Prüfung der Begründungen daraufhin, ob Bemessungskriterien entweder unterbewertet oder überbewertet wurden. Dies erfordert Erfahrung und eine sorgfältige objektive Recherche der besonderen Bemessungskriterien des Einzelfalls. Zu beachten ist schließlich, dass nur aussagkräftige und aktuelle Entscheidungen heranzuziehen sind, weshalb Aktualität geboten ist.