MAXDA - Schadensersatz für geschädigte Kunden

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26.06.202083 Mal gelesen
MAXDA Darlehensvermittlungsgesellschaft mbH - Kunden bekommen Geld zurück.

Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern benachrichtigt mit den Veröffentlichungen im Bundesanzeiger die Verletzen einer Straftat über die Einziehung von Wertersatz und die Möglichkeit der Entschädigung. Ausweislich der Benachrichtigungen ist durch Strafbefehle des Amtsgerichts Kaiserslautern gegen die Firma MAXDA Darlehensvermittlungsgesellschaft mbH, Speyer, die Einziehung in Höhe von mehreren Millionen Euro rechtskräftig angeordnet worden. Der Betrag sei bereits auf ein Justizkonto eingezahlt, so dass er zur Auskehrung an die durch die Straftat Verletzten bereitstehe.


Ausweislich der Veröffentlichungen hat die MAXDA Darlehensvermittlungsgesellschaft mbH in der Vergangenheit in der Regel durch Einschaltung einer Vielzahl von Außendienstmitarbeiterin für Tausende Kunden Darlehensverträge vermittelt bzw. zu vermitteln versucht und nach den gerichtlichen Feststellungen die betroffenen Kunden betrügerisch in Höhe der jeweils eingezogenen Auslagen geschädigt.


Die Benachrichtigung im Bundesanzeiger erfolgt, um den betroffenen Kunden die Möglichkeit zu eröffnen, ihr Recht auf Entschädigung geltend machen zu können. Dafür soll eine Ausschlussfrist von 6 Monaten nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger gelten. Eine direkte Information der Geschädigten scheint nicht stattgefunden zu haben.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold bietet betroffenen Kunden zum Pauschalpreis die Vertretung in diesem Verfahren an.

 

Rechtsanwalt Leipold ist seit 17 Jahren darauf spezialisiert, erfolgreich Ansprüche von geschädigten Kapitalanlegern zu vertreten. Geren können Sie sich kostenlos informieren.