Schadensregulierung bei Schäden an Antennenanlagen und die sie tragenden Bauwerke

17.02.2012313 Mal gelesen
Berlin, den 17. Februar 2012. In den letzten Jahren haben die Unwetter in Deutschland erheblich zugenommen. Vor allem heftige Stürme verursachen große Schäden. Davon sind auch Antennen bzw. Antennenanlagen und die sie tragenden Bauwerke immer wieder betroffen.

Schäden durch Schwingungen
Witterungsbedingte, energiereiche und turbulenten Strömungen können Antennen zu Schwingungen anregen. Sogenannte Schwingungstilger können diese zwar dämpfen, doch - wenn sie überhaupt fachmännisch verbaut wurden -, verhindern sie nicht immer Schäden. Die Folge: Ermüdungsrisse lassen den Mast knicken. Neben der Zerstörung des Mastes kann es dabei auch zur Beschädigung des die Antennenanlage tragenden Bauwerks kommen.

Umrüstung ist ein Risiko
Oft ergeben sich durch die Umrüstung auf neue Technik und die Mitnutzung des Antennenträgers durch weitere Netzbetreiber im Mobilfunkbereich neue Belastungen mit einer höheren Auslastung des (ursprünglich) berechneten Antennenmastes. Um die Standsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerfestigkeit weiter zu gewährleisten ist dann eine neue Bewertung der Tragreserven notwendig. Doch nicht immer geschieht dies – mitunter mit fatalen Folgen.

Regulierung von Schäden an und durch Antennen
Während es für versierte Techniker noch relativ leicht ist, die Schadensursache und die Schäden zu ermitteln, erweist sich in der Praxis die Klärung der Verantwortlichkeit(en) oftmals als schwierig. Das gilt besonders dann, wenn der Betreiber der Antennenanlage und der Eigentümer des tragenden Bauwerks – wie meist – nicht identisch sind.
Hier kommt es dann zunächst auf den Inhalt ihrer Verträge an, um zu klären, wer bei diesem Schadensfall wem was schuldet. Weitere Fragen sind: Wer hat gegen wen Ansprüche geltend zu machen? Wessen Versicherung trägt möglicherweise welchen Schaden?
Am Ende ist festzustellen, ob der Antennenhersteller bzw. die montierende Firma für die Schäden haftbar gemacht werden kann. Dabei kann die Regulierung der Schäden nicht nur die  Antennenanlage und das Bauwerk betreffen, sondern u.U. um Sende- bzw. Empfangsausfälle.

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Wir bieten Geschädigten eine kostenlose Ersteinschätzung an. Unser Immobilienrechtler Rechtsanwalt René Richardt informiert Sie sowohl darüber, welche Ansprüche Ihnen gegen wen in welchem Umfang zustehen als auch über die Erfolgsaussichten und die Kosten eines möglichen Vorgehens. Bei Auseinandersetzungen über die Schadensregulierung mit Ihrer Versicherung gibt Ihnen unsere Fachanwältin für Versicherungsrecht, Rechtsanwältin Jana Meister, Auskunft.
Fordern Sie dafür unseren Fragebogen an. Gern können Sie uns auch vorab anrufen.

Referenz
Wir verfügen nicht zuletzt durch die Vertretung eines großen Full-Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche über einschlägige Erfahrungen auf dem Gebiet von Antennen- und Bauwerksschäden. Wir vertreten aber auch Mobilfunkbetreiber, andere Betreiber von Antennenanlagen und Gebäudeeigentümer.

Ansprechpartner:
René Richardt

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