Schlecker: Wir vertreten seit Jahren gekündigte Mitarbeiterinnen!

30.03.2012729 Mal gelesen
Berlin, den 30. März 2012. Nach dem Scheitern der Auffanggesellschaft haben nun viele Schlecker-Mitarbeiterinnen ihre betriebsbedingte Kündigung erhalten. Nur wer selbst einmal in dieser Situation war, kann ermessen, was das bedeutet. Die wenigsten werden bereits heute wissen, wie es weiter geht. Aber egal, ob man wütend oder deprimiert ist, man sollte sich nicht mit dieser Situation passiv abfinden.

Bei Schlecker bleiben oder mehr Geld von Schlecker
Grundsätzlich bestehen jetzt für gekündigte Mitarbeiterinnen zwei Möglichkeiten:
Sie wehren sich mit dem Ziel, im Unternehmen zu verbleiben. Dazu muss die Kündigung erfolgreich angefochten werden, weil die Sozialauswahl fehlerhaft ist oder formale Fehler gemacht wurden.
Sie wollen die Bedingungen des Ausscheidens verbessern. Eine angemessene Abfindung für die vielen Jahre der Tätigkeit im Unternehmen ist Ihr Ziel.
 
Wir haben Erfahrung mit Schlecker
Unsere Kanzlei hat in den vergangenen Jahren immer wieder gekündigte Mitarbeiterinnen von Schlecker außergerichtlich und vor Gericht mit Erfolg vertreten. Auch gegenwärtig wurden wir bereits mit Kündigungsschutzklagen beauftragt.
Wir sind eingearbeitet. Wir kennen die Schwachstellen der Kündigungen und wissen, was zu tun ist.

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Hinweis: Wer sich gegen seine Kündigung wehren will, muss sich schnell entscheiden. Die Klagefrist beträgt nur drei Wochen ab Zeitpunkt des Zugangs der Kündigung.

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