Schlecker: Betriebsbedingte Kündigung – Was tun?

21.03.2012901 Mal gelesen
Berlin, den 21. März 2012. Die Schlecker-Insolvenz betrifft eine Vielzahl von MitarbeiterInnen. Betriebsbedingte Kündigung – oft nach vielen Arbeitsjahren im Unternehmen – bedeutet, sich in eine ungewisse Zukunft zu „verabschieden“. Die Auffang- bzw. Transfergesellschaft für Schlecker-MitarbeiterInnen kann dabei nur ein schwacher und vorläufiger Trost sein. Deshalb sollten betroffene MitarbeiterInnen prüfen lassen, ob ihre Kündigung rechtens und die Bedingungen des Ausscheidens angemessen sind.

Kündigungsschutzklage?
Eine Kündigungsschutzklage ist jedem Mitarbeiter dringend zu empfehlen – unabhängig davon, ob er rechtsschutzversichert ist oder nicht. Abgesehen von formalen Fehlern, die zur Unwirksamkeit der Kündigung führen, kommt es immer auf die individuelle Situation des Gekündigten an. Das betrifft nicht zuletzt auch die Sozialauswahl.

Achtung: Klagefrist beachten!
Wer klagen will, muss sich schnell entscheiden. Die Klagefrist beträgt nur drei Wochen ab Zeitpunkt des Zugangs der Kündigung. Wer zu spät kommt, den bestraft der Gesetzgeber.

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