Deutsche Lichtmiete stellt Insolvenzantrag- Anleger bangen um ihr Geld

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03.01.202271 Mal gelesen
Wie das Handelsblatt am 31.12.2021 berichtete, wurde die Deutsche Lichtmiete AG gezwungen Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit zu stellen.

Wie das Handelsblatt am 31.12.2021 berichtete, wurde die Deutsche Lichtmiete AG gezwungen Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit zu stellen.

 

Hintergrund ist der Verdacht des Betrugs, nach einer Razzia durch die Staatsanwaltschaft Oldenburg Anfang Dezember.  

Die Gesellschaft soll Kapital von Anlegern eingesammelt haben, obwohl das "Investitionsmodell" nicht tragfähig und ungeeignet gewesen sei.

 

Betroffen sind ca. 5000 Investoren deren Anlage durch die Insolvenz praktisch ein Totalausfall geworden ist.

 

Die Gesellschaft bediente sich dabei zweier Modelle. Zum einen eine Direktinvestition in die Anlagen und zum anderen börsennotierte Anleihen.

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ist davon überzeugt, dass das Modell niemals tragfähig war. Nach dieser Aussage brachen die Anleihen um fast 90 % ein.

Der Vorstand hingegen gibt sich kämpferisch und ist der Überzeugung, dass das Unternehmen in wenigen Jahren über 500 Mio. Euro wert sei.

 

"Wir werden die Vorwürfe genau prüfen und betroffene Anleger sowohl im Insolvenzverfahren, als auch gegebenenfalls hinsichtlich durchsetzbarer Schadensersatzansprüche vertreten." so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold.

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold mit Standorten in Hamburg und Bayern ist seit 2003 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen bei gescheiterten Investments spezialisiert. 

Darüber hinaus vertritt sie Anleger in Insolvenzen und stellt kostenlos eine Deckungsanfrage bei der Rechtsschutz.

 

Gerne könne sich betroffene Anleger bei Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold melden, um eine kostenlose Ersteinschätzung zu erhalten.