König & Cie. Renditefonds 62 MT “King Edwin” insolvent – Anleger sollten Schadenersatzansprüche prüfen lassen!

11.06.2012314 Mal gelesen
Berlin, den 11. Juni 2012. Die Fondsgeschäftsführung informiert aktuell die Anleger über den Insolvenzantrag der MT „KING EDWIN“ Tankschifffahrts GmbH & Co. KG. Für die Anleger bedeutet das Verluste, wenn sie sich mit dieser Mitteilung abfinden.

Bank macht kurzen Prozess
Ein Fonds ist schneller „zerstört“ als aufgebaut, wenn eine Bank der Gesellschaft das gesamte Darlehen nebst Kontokorrentlinie zur Rückzahlung fällig stellt. Der typische Grund: Das Darlehen konnte nicht mehr bedient werden. Die übliche Folge: Die Bank als erstrangiger Gläubiger verkauft das Schiff und sichert ihre Interessen. Verlierer sind wieder einmal die Anleger. Besonders schlimm ist in diesem Fall, dass auch das Nachschusskapital verloren ist.

Bedauern hilft nicht
Wenn die Fondsgeschäftsführung die Entwicklung des Fonds „aufrichtig bedauert“, weil die Gesellschafter dadurch ihre Einlage verlieren, dann hilft das den Anlegern nicht. Ein Totalverlust ist das Schlimmste, was einem Anleger passieren kann, der den vollmundigen Versprechungen der Vermittler und Berater sowie den optimistischen Prospekten vertraut hat.

Schadenersatzansprüche prüfen lassen
Nach unseren langjährigen Erfahrungen werden Schiffsfondsanleger von Banken und Sparkassen oft unzureichend oder gar nicht über die grundsätzlichen Risiken dieser Fonds im Allgemeinen sowie die speziellen Risiken des konkret angebotenen Schiffsfonds beraten. Über die Höhe der Provision bzw. der Rückvergütung, die Banken und Sparkassen für die erfolgreiche Empfehlung des Fonds erhalten, lässt man die Anleger häufig bewusst im Unklaren.
In diesen Fällen ist inzwischen die höchstrichterliche Rechtsprechung eindeutig: Wird der Anleger unzureichend oder gar falsch über das angebotene Finanzprodukt aufgeklärt und fällt er deshalb seine Anlageentscheidung auf einer unzutreffenden Basis, dann hat er Anspruch auf Schadenersatz.

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Referenz
Wir wurden von der „Wirtschaftswoche“ als „Top-Anlegerschutzkanzlei“ ausgewiesen. Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht vertreten seit Jahren geschädigte Schiffsfondsanleger. Wir arbeiten dabei eng mit Experten des Schiffsmarktes und der Schiffsfinanzierung zusammen. So nutzen wir gezielt Insiderkenntnisse für unsere Mandanten.
Wir publizieren ständig zur Anlagevermittlung und Anlageberatung in der Fachpresse.

Ansprechpartner:
Marko Huth

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
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