Der Fall Wirecard AG - welche Möglichkeiten haben geschädigte Anleger

Online Broker
24.06.20207 Mal gelesen
Die Wirecard Aktie hat einen regelrechten Kursverfall erlebt. Jetzt gilt es zu klären, was man im Einzelnen machen kann, um sein Geld zurück zu erhalten.

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold mit Büros in Bayern und Hamburg vertritt die ersten Anleger der Wirecard AG. Die vergangenen Tage waren für die Anleger ein regelrechter Alptraum. Ein Großteil des Investments ist für die meisten Anleger verloren.

 

Der Ex Vorstand Braun wurde nach einer Millionen Kaution am Dienstag wieder aus der Haft entlassen. Einem Bericht des Handelsblatt zufolge, gab es niemals Gelder in Höhe von 1.9 Mrd. Euro auf den Philippinen. Die Staastanwaltschaft München ermittelt in allen Richtungen.

 

Für die Anleger bleibt die Frage, was wird aus ihrem Schaden. Derzeit können sowohl Ansprüche gegen die Gesellschaft, als auch gegen einzelne Personen aus der Führungsetage geltend gemacht werden. Hintergrund dürften falsche Kapitalmarktinformationen sein.

 

Hinzu kommen Ansprüche gegen die Wirtschaftsprüfer EY. Hier stellt sich vor allem die Frage, warum erst so spät auf monatelange Hinweise reagiert worden ist. 

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold bereitet die ersten Schritte vor. Darunter wird auch geprüft eine Musterklage nach dem KapMuG zu beantragen.

Betroffene Anleger können eine kostenlose Ersteinschätzung ihrer Unterlagen erhalten und ob sie einen Anspruch auf Schadensersatz haben.

 

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold bietet Ihnen eine individuelle Beurteilung ihres Falls an. Hierzu benötigt die Kanzlei die Wertpapierabrechnungen zu Ihren Transaktionen in Wirecard-Aktien (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) oder Derivaten, und zwar für Transaktionen ab dem 10. Juli 2012 bis einschließlich 18. Juni 2020.

 

Ansprüche auf Ersatz des Kursdifferenzschadens gehen nicht verloren, auch wenn die Aktien von Wirecard bereits verkauft wurden. Ein Anspruch auf Ersatz des Kursdifferenzschadens besteht fort, also unabhängig davon, ob man die Aktien weiterhin hält oder verkauft.

Nach Sichtung der eingesendeten Unterlagen werden wir auf der Grundlage der uns übermittelten Daten eine konkrete Handlungsempfehlung aussprechen.

 

Sofern Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, bietet die Kanzlei an, eine kostenlose Deckungsanfrage zu stellen. Sollten Sie keine Rechtsschutzversicherung besitzen, bietet die Kanzlei für die außergerichtliche Vertretung einen Pauschalpreis an.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Leipold ist seit 17 Jahren auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Kapitalanleger spezialisiert.