Lloyd Fonds LF 76 Schiffsportfolio II: Schadensersatzansprüche geltend machen

Lloyd Fonds LF 76 Schiffsportfolio II: Schadensersatzansprüche geltend machen
23.08.2016303 Mal gelesen
Jetzt noch zeitnah handeln!

Die Beteiligung am 500 Mio. US-Dollar schweren Lloyd Fonds LF 76 Schiffsfondsportfolio II verlief für seine Anleger eher ernüchternd. Noch können betroffene Anleger zeitnah handeln und Schadensersatzansprüche geltend machen.

Im Februar 2007 wurde der geschlossene Fonds Lloyd Fonds LF 76 Schiffsfonds Portfolio II aufgelegt. Zahlreiche Anleger beteiligten sich, bei einer Mindesteinlage von 10.000 US-Dollar, an dem Fonds und investierten rund 182 Mio. US-Dollar. Zu den Investitionsobjekten gehören die sechs Containerschiffe MS Valentine Schulte, MS Chicago, MS Annina Schulte, MS Memphis, MS Lloyd Don Carlos und MS Lloyd Don Giovanni. Die Überkapazität der Schiffe und sinkende Nachfrage sorgte seit der Finanzkrise 2008 für rote Zahlen im Bereich Schiffsfonds. Im selben Jahr hinterließ die Krise bereits ihre ersten Spuren bei den Anlegern: von den prognostizierten sechs Prozent, erhielten die Anleger gerade einmal drei Prozent Ausschüttungen. Und statt der eigentlich prospektierten Ausschüttungen in Höhe von ca. 46 Mio. US-Dollar, erhielten die Anleger nur rund 5 Mio. US-Dollar. Das macht für die Anleger einen Verlust von knapp 90 Prozent aus.

Handlungsmöglichkeiten von Betroffenen

Anlegern könnte ein hoher finanzieller Verlust drohen. Betroffenen wird dringend geraten rechtzeitig einen Anwalt hinzuzuziehen, der mögliche Schadensersatzansprüche geltend machen könnte. Grundlage der Schadensersatzansprüche könnte eine fehlerhafte Anlageberatung sein. Oftmals wurden Schiffsfonds als sehr sicher und gewinnbringend eingestuft, obwohl diese hohe Risiken für Investitionen bergen.

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