IKB - auch hier gibt es viele Geschädigte Kunden durch Swaps

13.11.2015347 Mal gelesen
Die Probleme mit Swaps reißen nicht ab. Immer wieder treten neue Banken in Erscheinung. Seit kurzem gehört auch die IKB dazu. Auch hier wurden sowohl Zins Währung Swaps, als auch Zins Swaps verkauft.

Die Probleme mit Swaps reißen nicht ab. Immer wieder treten neue Banken in Erscheinung. Seit kurzem gehört auch die IKB dazu. Auch hier wurden sowohl Zins Währung Swaps, als auch Zins Swaps verkauft. Wie so oft, insbesondere als Zinsmanagment. Die Kunden hatten aber anstatt der versprochenen Vorteile wie Zinssicherheit oder geringere Zahlungen auf Ihren Kredit am Ende oft sechs bis siebenstellige Verluste.

Im Ergebnis können geschädigte Anleger Ihre Schäden aber geltend machen und auch von der IKB ersetzt erhalten. Angriffspunkt ist auch bei dieser Bank zum einen die Aufklärung über den anfänglich negativen Marktwert, als auch die enormen Verlustrisiken. Darüber hinaus dürfte der jetzt eingetreten negative Euribor bei künftigen Verfahren eine entscheidende Rolle spielen.

Der Bundesgerichtshof hat zum Thema anfänglicher negativer Marktwert klargestellt, dass über diesen bei allen Swaparten aufzuklären ist.

Wichtig ist insbesondere verjährungshemmende Massnahmen zu ergreifen, um in den Genuss von Schadensersatzansprüchen zu kommen. Insbesondere Geschäfte aus dem Jahr 2005 und 2006 sind demnächst verjährt.

Betroffenen Bankkunden der IKB wird daher geraten schnellst möglich Ihre Unterlagen von einem spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen.