HypoVereinsbank - Swapschäden jetzt vor der Verjährung schützen!

HypoVereinsbank - Swapschäden jetzt vor der Verjährung schützen!
20.09.2015236 Mal gelesen
Bereits seit Jahren wird die HypoVereinsbank wegen ihrer hochspekulativen Swapgeschäfte auf Schadensersatz verurteilt. Die Zahlungen an betroffene Kunden gehen in hohe Millionenbeträge.

Payer Swap, CCS, CRS, CMS das waren die häufigsten Swaparten, welche die HypoVereinsbank verkauft hat. Dabei müssen es tausende Verträge gewesen sein, sieht man sich die Zahlen der geschädigten Kunden in den letzten Jahren an.

Immer wieder wurden diese Geschäfte unter dem Namen Zinswährungsmanagement oder Aktives Zinsmanagement angepriesen. Zuerst hat man den Kunden zinsgünstige variable Darlehen angeboten. Im nächsten Schritt hat man die Kunden dann verunsichert und ihnen erzählt die Zinsen würden künftig ansteigen. Dazu gäbe es ein tolles Produkt. Die Kunden griffen zu, weil nach Aussage der Berater auch kein Kapital dazu benötigt wurde.

"Die Kunden merkten erst Jahre später was man ihnen da für riskante Geschäfte ins Portfolio gepackt hat. Da war es leider schon zu spät und die Kunden haben heute oft sechs bis siebenstellige Verluste." so Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold.

Das gute daran ist, dass die Bank vor Gericht schlechte Karten hat. So hat die HypoVereinsbank bereits Niederlagen in München, Traunstein, Berlin, Ingolstadt bis hin zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe erlitten.

Es gibt daher extrem gute Chancen seinen Schaden von der Bank ersetzt zu bekommen. Wichtig ist allerdings, dass man die Verjährung hemmt. Gerade für die Geschäfte aus dem Jahr 2005 laufen die letzten Tage der absoluten Verjährung. Die Geschäfte welche 2016/2017 ablaufen sollten die Kunden unbedingt schnellst möglich die Verjährung hemmen.

Fachanwalt Michael A. Leipold hat sich seit 2007 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Swapschäden spezialisiert und hat bereits Firmenkunden, Kommunen und Privatleute sehr erfolgreich vertreten.

Betroffene Bankkunden sollten unbedingt einen spezialisierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aufsuchen.