Internationale Bankhaus Bodensee - wie viele Swapgeschädigte sind es wirklich?

26.08.2015205 Mal gelesen
Die IBB ist der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bereits aus der Vergangenheit im Zusammenhang mit Swaps bekannt. Interessant sind die jüngsten Fälle mit hohen sechsstelligen Verlusten für die Kunden. Ansprüche sollten rechtzeitig geltend gemacht werden.

Das Internationale Bankhaus Bodensee trat in der Vergangenheit bereits mit sehr alten Swapverträgen in Erscheinung. In der jüngsten Vergangenheit kamen neue Fälle hinzu, in den durch Zins-Währungs Swaps bzw. Zins Swaps im Zusammenhang mit Fremdwährungsdarlehen den Kunden hohe sechsstellige teilweise siebenstellige Verluste entstanden sind. Vorgestellt wurden die Produkte wie bei anderen Banken unter dem Begriff Zinsmanagement.

Gerichte in ganz Deutschland bis zum Bundesgerichtshof verurteilen Banken, wegen der Nichtoffenlegung eines Interessenkonflikts. Dieser entsteht durch einen fast immer eingekreisten anfänglich negativen Barwert. Durch diesen Barwert entledigt sich die Bank Ihres Risikos am freien Kapitalmarkt. Dies ist nur möglich, weil die Geschäfte so konstruiert sind, dass die Kunden praktisch keinen Gewinn haben können.

Im Ergebnis verursacht der Verlust hohe Schäden bei den zugrundeliegenden Finanzierungen, weil diese oft nicht mehr rentabel sind.

Erst im April 2015 hat der Bundesgerichtshof klargestellt, dass die Art des Swaps völlig egal ist und grundsätzlich die Bank im Wege der Beratung über einen anfänglichen negativen Barwert aufzuklären hat.

Im Ergebnis kann betroffenen Kunden nur empfohlen werden, ihre Verträge von spezialisierten Rechtsanwälten prüfen zu lassen.
Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist seit Jahren darauf spezialisiert erfolgreich Swapgeschädigte zu vertreten.