CFD (Differenzkontrakte) - wetten bis zur Pleite?

CFD (Differenzkontrakte) - wetten bis zur Pleite?
14.08.2015324 Mal gelesen
Immer mehr geschädigte Anleger so genannter CFD (Differenzkontrakte) melden sich bei der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft Gmbh, um ihre Ansprüche prüfen zu lassen. Online Broker werben fast marktschreierisch und ziehen so ahnungslose Kunden ins Unglück.

CFD können in Deutschland fast umreguliert gehandelt werden. Es gibt wenig Beschränkungen , so kommt es nicht selten vor, dass Hobby Broker CFD abschließen mit einem Hebel 400 zu 1. Dabei können diese Anleger nette gewinne mit relativ geringen Einsatz machen. Was ihnen niemand sagt, ist dass das Geschäft auch in die andere Richtung laufen kann. So haben viele Kunden welche auf den CHF Kurs gewettet hatten mit kleinen vier stelligen Summen am Ende des 15.1.2015 einen sechsstelligen Verlust eingefahren.


Dabei unterliegen sie keinerlei Schutz durch den Gesetzgeber oder ähnliches. Am Ende bleibt ein hoher Schuldenberg.


rechtlich interessant wird es, wenn die Kunden so genannte Stopp-Löss Aufträge erteilt hatten und diese erst sehr spät gegriffen haben. Hier muss überprüft werden, ob es nicht Ansatzpunkte für eine Haftung gibt. Teilweise waren die Systeme offenbar so überlastet, dass die zahlreichen Aufträge nicht schnell genug bedient werden konnten. Dadurch haben sich sehr hohe Verluste ergeben.


Betroffene CFD Kunden sollten daher ihre Unterlagen prüfen lassen, ob es in ihrem speziellen Fall Ansatzpunkte für eine Haftung gibt, um den Schanden zu begrenzen.


Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft Gmbh ist seit Jahren auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Anleger spezialisiert.