Schweizer Franken Swap - Worst Case ist eingetreten!

15.01.2015399 Mal gelesen
Die Schweizer Nationalbank hat heute für einen Paukenschlag an den Devisen und Finanzmärkten gesorgt. Wie Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht seit 2014 prognostiziert hat, ist heute der künstliche Kurs des CHF aufgegeben worden und Swapkunden wurden von der Realität eingeholt. Was Ist zu tun?

Einzelne Swapkunden haben durch die Freigabe des Wechselkurses EUR-CHF am heutigen Tage in Kürze Millionen Verluste erlitten. Wieder einmal hat sich seit 2007 gezeigt wie brandgefährlich Swaps für den Bankkunden wirklich sind. Da helfen auch alle beschönigende Worte der Bänker nichts.

"Ein Produkt, welches in Sekunden Millionenschäden anrichten kann gehört gesetzlich reguliert oder gar verboten." so Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold von der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

"Dabei ist es rechtlich schon entschieden, dass diese Form von Geschäften nicht haltbar sind. Es ist unglaublich, dass die Bankn immer noch Kunden diese Art von Geschäften verkaufen oder fadenscheinig Ansprüche ablehnen", so Leipold weiter.

 

Gerichte durch alle Instanzen und in ganz Deutschland haben Banken in Deutschland bereits wegen vorsätzlicher Falschberatung im Zusammenhang mit Swapgeschäften verurteilt.

Betroffenen Anlegern kann daher nur dringend empfohlen werden, diese Art von Geschäft anzugreifen und auf die Rückabwicklung zu bestehen.

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat sich darauf spezialisiert, erfolgreich Ansprüche von Geschädigten Swapkunden durchzusetzen.