HypoVereinsbank - "erkennt" erneut die Ansprüche eines Swapgeschädigten an

HypoVereinsbank - "erkennt" erneut die Ansprüche eines Swapgeschädigten an
26.11.2014397 Mal gelesen
In einem Verfahren vor dem Oberlandesgericht München hat die HypoVereinsbank erneut angekündigt die kompletten Forderungen des Klägers zu erfüllen. Die Bank vermeidet obergerichtliche Rechtsprechung zum Thema Swap. Gefahr der Verjährung Ende 2014!

In einem weiteren Fall gegen die HypoVereinsbank wegen gescheiterter Swapgeschäfte hat die Bank angekündigt nachzugegeben, nach dem sämtliche Vergleichsverhandlungen gescheitert waren. Die Bank versucht obergerichtliche Rechtsprechung zum Thema Swaps zu vermeiden. Erst in jüngster Vergangenheit hat die HypoVereinsbank ein Verfahren vor dem Landgericht Traunstein verloren und musste einem Kunden den gesamten Schaden aus dem Swapgeschäft ersetzen.

Die Rechtsprechung in ganz Deutschland ist zwischenzeitlich zum Thema Swaps gefestigt und zugunsten der Kunden. Dabei spielt es keine Rolle ob der Kunde einen Absicherungsswap oder einen Spekulationsswap hat. 

Die Gerichte haben bisher zu allen bekannten Swaparten Urteile gegen die Banken gesprochen. Kunden die sich gegen die Geschäfte zur Wehr setzen wollen, sollten schnell handeln, weil Ende 2014 ein weiteres Verjährungsproblem hinzu kommen kann.

Mehr dazu können Sie gerne bei unseren Spezialisten erfragen.

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat sich seit Jahren auf die erfolgreiche Durchführung von Ansprüchen aus Swapverträgen spezialisiert und sowohl Privatkunden, als auch Geschäftskunden erfolgreich vertreten.