Internationale Bankhaus Bodensee - auch hier wurden gefährliche Swapgeschäfte verkauft

21.11.2014341 Mal gelesen
Die IBB ist der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bereits aus der Vergangenheit im Zusammenhang mit Swaps bekannt. Interessant sind die jüngsten Fälle mit hohen sechsstelligen Verlusten für die Kunden. Ansprüche müssen noch 2014 geltend gemacht werden.

Das Internationale Bankhaus Bodensee trat in der Vergangenheit bereits mit sehr alten Swapverträgen in Erscheinung. In der jüngsten Vergangenheit kamen neue Fälle hinzu, in den durch Zins-Währungs Swaps bzw. Zins Swaps im Zusammenhang mit Fremdwährungsdarlehen den Kunden hohe sechsstellige teilweise siebenstellige Verluste entstanden sind. Vorgestellt wurden die Produkte wie bei anderen Banken unter dem Begriff Zinsmanagement.

Gerichte in ganz Deutschland bis zum Bundesgerichtshof verurteilen Banken, wegen der Nichtoffenlegung eines Interessenkonflikts. Dieser entsteht durch einen fast immer eingekreisten anfänglich negativen Barwert. Durch diesen Barwert entledigt sich die Bank Ihres Risikos am freien Kapitalmarkt. Dies ist nur möglich, weil die Geschäfte so konstruiert sind, dass die Kunden praktisch keinen Gewinn haben können.

Im Ergebnis verursacht der Verlust hohe Schäden bei den zugrundeliegenden Finanzierungen, weil diese oft nicht mehr rentabel sind.

Im Ergebnis kann betroffenen Kunden nur empfohlen werden, ihre Verträge von spezialisierten Rechtsanwälten prüfen zu lassen.
Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist seit Jahren darauf spezialisiert erfolgreich Swapgeschädigte zu vertreten.

Wichtig ist, dass diese Ansprüche noch im Jahr 2014 geltend gemacht werden sollten, weil ab dem Jahr 2015 ein neues Verjährungsproblem hinzukommen kann, welches bislang keine Rolle spielt.