HypoVereinsbank Swapgeschädigte von Hamburg bis nach Altötting

HypoVereinsbank Swapgeschädigte von Hamburg bis nach Altötting
19.11.2014273 Mal gelesen
Auch im 7 Jahr melden sich immer wieder geschädigte Bankkunden der HypoVereinsbank in Sachen Swaps. Dabei wurden Kunden von Berlin bis Aachen und von Hamburg bis nach Altötting mit diesen hochriskanten Wettgeschäften ausgestattet. Die Bank hingegen erleidet eine weitere gerichtliche Niederlage.

"Es nimmt keine Ende. Auch nach sieben Jahren Rechtsstreitigkeiten zum Thema Swaps, melden sich immer weitere Kunden der Unicredit HypoVereinsbank, welche durch Swaps hunderttausende von Euros verloren haben." so Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold aus der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

"Der Schaden für die Kunden dürfte in den dreistelligen Millionenbetrag gehen. Bis heute konnten viele Kunden die sich gewehrt haben ihre Schäden zurück erhalten." so Leipold weiter.

Erst in der vergangenen Woche hat das Landgericht Traunstein wieder die HypoVereinsbank zu Schadensersatz wegen einem Swapgeschäft verurteilt. Das Gericht bestätigte der Bank eine vorsätzliche Falschberatung und eine Verjährung sei bisher nicht eingetreten. Die Klägerin hat den Gesamtbetrag an Schaden zugesprochen bekommen.

Hinsichtlich der Verjährung könnte 2015 ein neues Problem hinzukommen, was man, wenn man dieses Jahr noch verjährungshemmende Massnahmen ergreift kein Problem darstellt.

Insgesamt sind die Erfolgsaussichten einer Swapklage gegen die Unicredit HypoVereinsbank positiv einzuschätzen. Betroffenen Kunden der Bank wird daher empfohlen keine weitere Zahlungen auf die Swaps zu leisten und spezialisierte Rechtsanwälte zur Prüfung der Unterlagen zu beauftragen.

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat sich seit 2007 mit einer ganzen Gruppe von Anwälten auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen aus Swaps spezialisiert. Gerne können Sie kostenlos an unseren Standorten oder bei Ihnen eine Ersteinschätzung Ihres Falls erhalten.