Widerrufsbelehrungen der Deutschen Bank - ein Weg zu günstigeren Zinsen?

Widerrufsbelehrungen der Deutschen Bank - ein Weg zu günstigeren Zinsen?
27.10.2014287 Mal gelesen
Immer mehr Kunden der Deutschen Bank melden sich bei der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wegen der Überprüfung ihrer Widerrufsbelehrungen in Darlehensverträgen. Viele der verwendeten Widerrufsbelehrungen sind falsch und ermöglichen den Ausstieg aus den Darlehen bzw. Fremdwährungsdarlehen.

Der Bundesgerichtshof hat es entschieden. Eine falsche Widerrufsbelehrung in Verbraucherkreditverträgen führt auch noch Jahre später zur Möglichkeit des Widerrufs und der Rückabwicklung solcher Darlehen. Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Darlehensnehmer die vor Jahren abgeschlossenen Darlehensverträge mit hohen Zinsen sofort beenden können und sich am Markt die heute günstigen Zinsen um die 1 % sichern können.

Viele Widerrufsbelehrungen der Deutschen Bank enthalten schwerwiegende Fehler und führen in der Folge zur Rückabwicklung. Besonders interessant dürfte dabei auch sein, dass die Kosten für einen Widerruf bzw. eine rechtliche Vertretung in diesen Fällen fast immer von der Rechtsschutzversicherung übernommen werden.


Betroffenen Darlehenskunden der Deutschen Bank kann daher nur empfohlen werden, ihre Verträge überprüfen zu lassen und sich schnellst möglich nach einem Widerruf die heute günstigen Zinsen am Markt zu sichern. Dies gilt insbesondere auch für Fremdwährungsdarlehen und die daraus entstandenen Währungsverluste.


Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat sich seit 11 Jahren auf die Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Bankkunden spezialisiert. An den Standorten München, Frankfurt und Hamburg stehen Ihnen unsere Experten jederzeit zur Verfügung.