Nachträglich tausende Euro sparen - Thema Widerrufsbelehrung!

Nachträglich tausende Euro sparen - Thema Widerrufsbelehrung!
28.09.2014511 Mal gelesen
BW Bank, Dresdner Bank (Commerzbank), BHW Bausparkasse, Münchner Hypothekenbank, Commerzbank, Deutsche Kreditbank, Mainzer Volksbank, Hamburger Sparkasse (HASPA), Deutsche Bank, DSL Bank, ING Diba alle haben sie falsche Widerrufsbelehrungen verwendet und müssen jetzt reagieren.

Immer mehr Bankkunden melden sich bei der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wegen der Überprüfung ihrer Widerrufsbelehrungen in Darlehensverträgen. Über 80 % der verwendeten Widerrufsbelehrungen von Banken sind dabei falsch und ermöglichen den Ausstieg aus den Darlehen

Der Bundesgerichtshof hat es entschieden. Eine falsche Widerrufsbelehrung in Verbraucherkreditverträgen führt auch noch Jahre später zur Möglichkeit des Widerrufs und der Rückabwicklung solcher Darlehen. Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Darlehensnehmer die vor Jahren abgeschlossenen Darlehensverträge mit hohen Zinsen sofort beenden können und sich am Markt die heute günstigen Zinsen um die 1 % sichern können.

Fast alle Widerrufsbelehrungen der oben aufgeführten Banken (Aufzählung nicht abschließend) enthalten schwerwiegende Fehler und führen in der Folge zur Rückabwicklung.

Besonders interessant dürfte dabei auch sein, dass die Kosten für einen Widerruf bzw. eine rechtliche Vertretung in diesen Fällen oft von der Rechtsschutzversicherung übernommen werden.


Betroffenen Darlehenskunden der verschiedenen Banken kann daher nur empfohlen werden, ihre Verträge überprüfen zu lassen und sich schnellst möglich nach einem Widerruf die heute günstigen Zinsen am Markt zu sichern. 


Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat sich seit 11 Jahren auf die Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Bankkunden spezialisiert. An den Standorten München, Frankfurt und Hamburg stehen Ihnen unsere Experten jederzeit zur Verfügung.