Österreichische Volksbank - fragwürdige Fremdwährungsdarlehen an deutsche Kunden verkauft?

28.02.2014292 Mal gelesen
Zahlreiche geschädigte Kunden einer österreichischen Volksbank aus dem Grenzgebiet, welche hoch riskante Fremdwährungsdarlehen durch die Firma Kreditkontrolle aus Laufen verkauft bekommen haben, melden sich bei der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.

Offensichtlich hat die Volksbank aus Österreich in Zusammenarbeit mit der deutschen Firma Kreditkontrolle hoch riskante Fremdwährungsdarlehen an deutsche Kunden verkauft. Diese haben hohe Verluste erlitten und sollen diese nunmehr an die Bank zurück zahlen.

Zwischenzeitlich wurde diese Art von Darlehen in Österreich verboten. Hintergrund dieser Entscheidungen sind die hohen Risiken von Fremdwährungsdarlehen. Außerdem darf diese Art von Geschäften ausschließlich sehr vermögenden Kunden überhaupt angeboten werden. Auch in diesen Fällen, muss die Bank umfänglich über die Risiken dieser Geschäfte im  Vorfeld aufklären.

Fragwürdig ist auch der Vertriebsweg der Volksbank über die deutsche Firma Kreditkontrolle.

Betroffene Bankkunden sollten die angefallenen Verluste keineswegs einfach bezahlen, sondern ihre Unterlagen von spezialisierten Rechtsanwälten überprüfen lassen.

Wichtig ist dabei auch, dass die Vereinbarung eines österreichischen Gerichtsstands mit einem deutschen Verbraucher rechtlich nicht hält. Das bedeutet ein Rechtsstreit wäre in vor einem deutschen Gericht zu führen.

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH  vertritt seit 11 Jahren geschädigte Bankkunden und hilft ihnen Ihre Schäden ersetzt zu erhalten.