Ansprüche geschädigter Anleger der Infinus Gruppe

20.01.2014390 Mal gelesen
Geschädigte Anleger haben viele Möglichkeiten ihr Geld zurück zu bekommen. Was sinnvoll ist und was nicht, entscheidet der Einzelfall.

Im Skandal um die Infinus Gruppe gibt es immer mehr Möglichkeiten für geschädigte Anleger an ihr Geld zu kommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun auch gegen einen Wirtschaftsprüfer und einen Steuerberater. Ihnen wird vorgeworfen, bei der Ausgabe von Orderschuldverschreibungen falsche Angaben zur Vermögens- und Ertragslage der jeweiligen Emittenten gemacht zu haben. Für die betroffenen Anleger, vor allem diejenigen die erst in jüngster Zeit gezeichnet haben, haben damit neue Möglichkeiten ihr Geld zurück zu bekommen. Sollte sich der Verdacht bestätigen haften sowohl Wirtschaftsprüfer, als auch Steuerberater den Anlegern für entstandene Schäden.

Beide Berufsgruppen müssen eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung haben.

Einen Teil der angelegten Gelder können die Anleger außerdem über das Insolvenzverfahren zurückerlangen. Entscheidend dabei ist die Forderung rechtzeitig anzumelden.

Im Wege des Schadensersatzprozesses, können Ansprüche gegen über den Anlageberater bzw. Der Anlagegesellschaft geltend gemacht werden.

Letztlich bleiben außerdem Ansprüche gegen die Organe der Gesellschafter bzw. Der Organe der Gesellschaften, sofern sich die Verdactsmomente bestätigen. Dazu notwendig ist zunächst die Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft.

Betroffene Anleger der Infinus Gruppe sollten daher das Geld welches sie investiert haben noch nicht abschreiben, sondern ihre Unterlagen von spezialisierten Rechtsanwälten überprüfen lassen. Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat dazu ein Gesamtpaket zusammengestellt, bei der die Mandanten sich bei Beauftragung um nichts weiter kümmern müssen. Gerne übernehmen wir auch kostenlos eine Deckungsanfrage bei ihrer Rechtsschutzversicherung für Sie.