Haspa- die nächste Sparkasse mit einem Swapskandal?

Haspa- die nächste Sparkasse mit einem Swapskandal?
03.12.2013407 Mal gelesen
Immer mehr Kunden der Haspa melden sich bei der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, weil sie von der Haspe hoch spekulative Wettgeschäfte, so genannte Swaps verkauft bekommen haben.

Offensichtlich hat auch die Haspa ein großes Portfolio an Kunden mit Swaps versorgt, welche hohe Verluste bei diesen Kunden ausgelöst haben. Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in München, Frankfurt und Hamburg hat ein eigenes Swapteam und führt seit Jahren erfolgreich zahlreiche Verfahren gegen Banken wegen gescheiterten Swapgeschäften.

Dabei haben nicht nur Privatbanken Swaps verkauft, sondern offensichtlich auch einige Sparkassen, Diese hätten aufgrund ihrer Stellung im Bankenmarkt diese Geschäfte eigentlich gar nicht anbieten dürfen.

Nach eigenen Einschätzungen haben Banken durch den Vertrieb von Swaps Millionenschäden bei Kunden in ganz Deutschland hervorgerufen.

Rechtlich hingegen sehn die meisten Gerichte bis hin zum Bundesgerichtshof diese Geschäfte sehr kritisch und verurteilen die Banken fast immer zum Schadensersatz bzw. Rückabwicklung der Geschäfte.

Unterm Strich müssen die Banken entstandenen Verluste fast immer gänzlich ersetzen.

Betroffenen Kunden der Haspa wird daher empfohlen ihre Unterlagen durch spezialisierte Rechtsanwälte überprüfen zu lassen.